Bozen entdecken: Genuss, Kultur und alpine Lebensfreude zwischen Obstmarkt und Dolomiten
Ich sitze vor der Weinbar Banco 11, direkt am Bozner Obstmarkt bei einem Glaserl Weißburgunder und bin mittendrin im kunterbunten, quirligen Treiben der bezaubernden Hauptstadt von Südtirol.
Ein Sprachgewirr aus Deutsch, Italienisch, Südtiroler Dialekt, Ladinisch und Englisch schwirrt um die verlockend rausgeputzten Stände mit Früchten, Gemüse, Blumen und traditionellen Südtiroler Spezialitäten und man spürt förmlich wie sich hier Alpines und Mediterranes harmonisch vereint.
Bozen ist ein kultureller und sprachlicher Schmelztiegel und das macht diese Stadt und das reizende Umland so liebenswert. Begleiten Sie mich zu einigen meiner Lieblingsplätze in und um Bozen.


Für mich gibt es keinen besseren Start für einen Bummel durch Bozen als den Obstmarkt, den ich gerne vor dem Banco 11 starte. Die Finnin Birgitta Puustinen hat sich hier vor Jahrzehnten ihren Traum von einer eigenen Vinothek erfüllt. Durch einen Zufall hat sie Alois Lageder kennengelernt, der ihr anbot, in seiner Vinothek zu arbeiten. Ihre deutschen Sprachkenntnisse waren minimal und auch über Wein wusste sie nicht viel, aber Alois Lageder meinte: «Man kann alles lernen.”
Wie recht er hatte! Bald begann sie mit einer eigenen Vinothek zu liebäugeln und hatte dabei immer den Obstmarkt im Auge. 2008 eröffnete sie ihre eigene Weinbar und zwei Jahre später mietete sie den Laden nebenan dazu, in dem sie kleine Köstlichkeiten zum Wein anbietet.

Von hier aus lass ich mich am liebsten einfach treiben, vorbei an den prall gefüllten, verlockenden Ständen hinein in die Laubengasse, seit dem 12. Jahrhundert ein bedeutender Handelsplatz und heute das beliebte, geschichtsträchtige Zentrum Bozens.
Die 300 Meter lange Flaniermeile unter schattenspendenden und regenschützenden Arkaden ist ein wahres Shoppingparadies. Hier entdeckt man neben internationalen Modeshops noch kleine traditionelle Läden.
Stets zieht es mich in den stilvollen Einrichtungsladen Zimmermann, den es in den Lauben 21 seit 1825 gibt und wo man über mehrere Stockwerke außergewöhnliche Designerstücke findet, die das Heim verschönern.


Verführerische Düfte erwarten Sie im Traditionshaus Thaler, das vor über 300 Jahren gegründet wurde und seit 1945 von Familie Schwienbacher-Kaspareth leidenschaftlich geführt wird. Im Haupthaus, in der Laubengasse 69, dreht sich alles um die Schönheit. Die Parfümerie gilt als eine der größten und schönsten in Europa.
Es ist eine aufregende sensorische Reise durch das Reich der Kosmetik in einem stilvollen historischen Ambiente und, ganz oben, über den Dächern Bozens, gibt es eine Genuss-Oase: das Restaurant Arôme Thaler mit einer beeindruckenden Terrasse. Chefkoch Gottfried Messner verwöhnt die Gäste von Dienstag bis Samstag mit einer leckeren, regional-mediterranen Küche.


Ich liebe es ganz besonders während der Shoppingtour mir eine kleine Pause in der Bar Perlage mit edlen Pricklern zu gönnen oder mich im Knödel Bistro mit einem süßen oder herzhaften Knödelgericht zu stärken.
Leider ist Frau Heidi Schwienbacher, die bereits vor über einem Jahrzehnt diese großartige Idee hatte – Schönheit mit Genuss – zu vereinen, vor zwei Jahren verstorben. Ihre kreative Nichte Flora führt jedoch alles in ihrem Sinne weiter. Übrigens, es gibt auch eine Raucherlounge mit Blick auf den Obstmarkt.
Vergessen Sie aber bei all den vielen bezaubernden Läden nicht auf die herrlichen Fresken, Erker und Stuck-Ornamenten an den Häusern zu achten, die im 17. und 18. Jahrhundert entstanden sind.
Sehenswert sind auch die schmalen Durchgänge zu den parallel verlaufenden Gassen, da diese eindrucksvoll die ungewöhnliche Tiefe der Laubenhäuser zeigen.


Wenn man die typische Traditionsküche Südtirols genießen möchte, dann ist das Traditionswirtshaus Vögele, im Herzen Bozens, genau das Richtige. Das Haus, nahe dem Obstmarkt, wurde 1277 als Wirtshaus erbaut und wird nach einer abwechslungsreichen Geschichte seit 1993 von Familie Alber geführt. Es erwartet die Gäste eine typische Wirthausküche nach altbewährten Rezepten aus hochwertigen, vorwiegend heimischen Produkten.
Vor einigen Jahren hat das Vögele Nachwuchs bekommen: Sohn Damian hat am Waltherplatz eine Aperitivo- und Eisbar, das Vögelino, eröffnet – die kleinste Bar an diesem Platz, in welcher man bis 11 Uhr frühstücken kann und es dann ganztägig Aperitivi, Eis und köstliche Stuzzichini (Häppchen) gibt.

Der «Mann aus dem Eis», besser bekannt als «Ötzi», lockt seit 1998 Menschenscharen in das Archäologische Museum in Bozen. Über drei Etagen kann man alles Wissenswerte über die berühmteste Gletschermumie der Welt aus der Kupferzeit, also 5300 Jahre alt, mit vollständiger Bekleidung und Ausrüstung bestaunen. Entdeckt wurde er zufällig 1991, tiefgefroren in den Ötztaler Alpen und erregte sofort weltweites Interesse.
Die originalen Fundstücke seiner Ausrüstung und Kleidung geben Einblicke in den Alltag der Jungsteinzeit. Seit mehr als 30 Jahren wird nun geforscht um zu erfahren wie hat er damals gelebt, war er krank, weshalb starb er in den Bergen und was wollte er dort. Über dies alles kann man sich im Museum informieren und durch ein Fenster Ötzi in seiner damaligen Kleidung in einer Kühlzelle bestaunen.

Ein echtes Kontrastprogramm dazu bietet das Museion, ein Museum für moderne und zeitgenössische Kunst. Das Museion sammelt materielles und immaterielles Kulturerbe, um es zu bewahren, zu erforschen, zu erklären und es auszustellen. Angesprochen wird ein weltweites Publikum und oberste Priorität hat die enge Beziehung zu den Künstlerinnen und Künstlern.
Der 54 Meter lange Kubus mit einer Höhe von 25 Metern und einer Breite von 23 Metern wurde nach einem Entwurf des Berliner Architekturbüros KSV erbaut und 2008 eröffnet. Die verglasten Stirnseiten ermöglichen einen Durchblick in Ostwest-Richtung und abends werden diese zu Projektionsflächen für zeitgenössische Medienkunst. Das Museion ist nicht nur eine Präsentation der Kunstwerke, es will auch ein Ort für Künstler sein, die in den ausgegliederten Künstlerateliers, die über einen kleinen Platz mit dem Museum verbunden sind, arbeiten können.
Ein beliebter Hotspot für junge Künstler und diejenigen, die diese gerne treffen, ist das Café Museion gleich beim Eingang zum Museion, mit einer schönen Außenterrasse.

Der einfachste Weg, um auf den Ritten zu gelangen, ist die Rittner Seilbahn, die Wanderer in nur 12 Minuten hinauf nach Oberbozen befördert und das alle 10 Minuten.
Das abwechslungsreiche Hochplateau das sich von 296 Meter bis hinauf zum Rittner Horn auf 2260 Meter erstreckt bietet wunderschöne Wanderungen durch sonnige Weinberge, schattige Lärchenwälder und blühende Wiesen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, traumhafte Panoramablicke inclusive.
Empfehlenswert ist der Erdpyramiden-Wanderweg zu Europas höchsten, 25.000 Jahre alten geologischen Skulpturen, den Erdpyramiden. Am besten besorgt man sich eine Wanderkarte oder informiert sich im Hotel.

Achten Sie beim Hinaufschweben auf den St. Magdalener-Weinberg, der mit Vernatsch-Reben bestückt ist. Die daraus gekelterten typischen, süffigen Rotweine heißen St. Magdalener. Einer der Südtiroler Winzer, der sich mit diesen zugänglichen und dennoch charaktervollen Weinen sehr gut auskennt ist Josephus Mayr vom Erbhof Mayr-Unterganzner in Kardaun, direkt vor den Toren Bozens, nahe der Autobahnausfahrt Bozen Nord.
Nach dem Besuch des Weinguts lohnt es sich im Rathauscafé einzukehren, denn dort lässt Alois Rottensteiner, der Küchenchef des jahrzehntelang überaus beliebten Patscheiderhofs am Ritten, seinen wohlverdienten Ruhestand gemächlich ausklingen. «Ganz ohne Kochen und meine Stammgäste geht’s nicht» meinte Alois und kocht nun nur mittags die stark nachgefragten Traditionsgerichte, allen voran seine weit über die Grenzen Südtirols bekannten Knödel-Variationen: Rohnen-, Spinat- , Speck- und Kasknödeln.



Fährt man die gut ausgebaute Straße weiter den Ritten hinauf kommt man am Ansitz Waldgries vorbei, wo Christian Plattner sich vor vielen Jahren entschieden hat sich vorwiegend auf die heimischen Rebsorten Vernatsch, Lagrein und Rosenmuskateller zu konzentrieren. Dennoch sollte man nicht versäumen, seinen Sauvignon zu verkosten, als kleiner Tipp nebenbei. Ein Besuch des jahrhundertealten Ansitzes mit dem bezaubernden Innenhof ist für Weinliebhaber absolut erlebenswert.
Ein weiterer Tipp für alle, die sich für Wein interessieren und insbesondere für den St. Magdalener, ist die Kellerei Bozen. Die eindrucksvolle, bronzefarbene Fassade mit den verästelten Linien, die ein Weinblatt stilisieren, lädt zu einem Besuch der Kellerei ein, die von über 224 Winzerfamilien mit Reben beliefert wird. Ein schönes Urlaubserlebnis ist ein Kellereibesuch mit Führung und anschließender Verkostung.

Bozen zählt zu den heißesten Städten in ganz Italien, denn durch die Lage im Etschtal, geschützt von den umliegenden Bergen, können die Temperaturen in den Sommermonaten schon auf über 35 Grad und mehr ansteigen. Dann gibt es für die Bozener nur eins: Rauf auf die umliegenden Berge. Das ist ohne Anstrengung ganz einfach möglich, denn drei Seilbahnen bringen Einheimische und Urlauber rasch hinauf auf die fantastischen Panoramaplätze.



Neben dem Ritten lockt vor allem auch der Kohlerer Berg mit dem traumhaft gelegenen Gasthof Kohlern. Die älteste freischwebende Seilbahn wurde bereits 1908 eröffnet und wird von April bis Anfang August 2026 generalüberholt, während dieser Zeit gibt es lediglich einen Bus-Ersatzdienst um die traumhafte Aussicht von dort oben zu genießen oder auf einem der zahlreichen Wanderwege die herrliche Natur zu erkunden.

Einen sensationellen Ausblick hat man vom Hotel und Gasthof Kohlern, einem alpinen Juwel auf 1.130 Meter Höhe, das seit 1899 besteht und die Eleganz des Jugendstils mit Modernität harmonisch vereint. Seit über 50 Jahren verwöhnt Familie Schrott unzählige Genießer in der Zirbenstube oder auf der Panoramaterrasse mit exzellenter Südtiroler Küche und einer fantastischen Weinauswahl.
Das dazugehörende Boutiquehotel Gasthof Kohlern ist ein optimaler Platz um Ruhe und Erholung zu finden, sei es beim Wandern oder im Infinitypool – mit Blick auf die grandiose Bergwelt – zu entspannen.

Eine weitere Möglichkeit die frische Bergluft zu genießen bietet die Seilbahn nach Jenesien auf dem Tschöggelberg mit den vier zauberhaften Dörfern Hafling, Vöran, Mölten und Jenesien. Zwischen Hafling und Vöran erwartet die Urlauber eine einzigartige Überraschung, das Knottnkino (Felsenkino).
Der Künstler Franz Messner aus Ritten hat zwischen roten Porphyrfelsen 30 Kinosessel fertigen und aufstellen lassen und in ein Freilichtkino verwandelt, das Knottnkino heißt. Von den Sesseln aus bietet sich ein gigantischer Traumblick auf das Etschtal, die Texelgruppe und zum Weißhorn und der «Film» wechselt ständig, je nach Jahreszeiten und Tageszeiten.
Seit dem Jahr 2019 haben die Kinder des Knottnkino-Künstlers das Projekt fortgesetzt und einen Rundwanderweg, ausgehend vom Felsenkino (Knottn ist dialektisch für “Felsen”), zu weiteren roten eigenwilligen roten Felsformationen gestaltet.

Hafling ist vor allem wegen der nach dem Ort benannten Pferderasse Haflinger bekannt. Viele Reiterhöfe laden Familien mit Kids zu unvergessliche Reiterferien ein. Von Anfängerkursen bis zu geführten Ausritten in die unberührte Bergwelt ist alles mit den robusten und sanftmütigen Gebirgspferden, mit der charakteristischen blonden Mähne, möglich. Magisch ist eine Tour, zu Fuß oder auf dem Rücken der Haflinger, zu den Stoanernen Mandl.
Das sind über 100 geheimnisvolle Steinfiguren, willkürlich aneinandergereiht, von klein bis mannshoch und dahinter eine grandiose, schier nie enden wollende, Bergkulisse. Sehenswert ist auch die geschichtsträchtige Bergkirche St. Kathrein, nahe Hafling, mit dem spätgotischen Flügelaltar.



Im Dörfchen Mölten, auf 1140 Meter Höhe, erwartet Liebhaber hochwertiger Prickler die Kellerei Arunda, die höchstgelegene Sektkellerei Europas. Joseph Reiterer, ein Südtiroler Urgestein, startete 1976, seiner Frau zuliebe, oben auf dem Tschöggelberg mit 300 Flaschen Spumante metodo classico, also klassischen Flaschengärsekten.
Es war der Grundstein für die heute weit über die Grenzen Südtirols hinaus berühmte Sektkellerei Arunda (benannt nach einem Berg im Vinschgau). Mölten war, dank der kühlen Temperaturen, für ihn die optimale Lage, um hochwertige Flaschengärsekte zu produzieren.


Die Grundweine – Chardonnay, Weiß- und Blauburgunder – stammen, damals wie heute, aus Terlan, Girlan, Eppan und Salurns. Seit 2023 leitet Wolfgang Tratter, der viele Jahre Kellermeister in der Kellerei St. Pauls war und die Philosophie von Sepp Reiterer seit vielen Jahren kannte und schätzte, die Geschicke von Arunda und führt mit neuen Ideen das erfolgreiche Sekt-Weingut in die Zukunft. Um besser die Herstellung von Flaschengärsekten auf hohem Niveau zu verstehen empfehle ich Ihnen eine Führung mit Verkostung.
Übrigens, gleich nebenan ist die Schwarz-Brennerei, wo die Brüder Manuel und Christian Schwarz edle Obstbrände, Grappas, Liköre, Vermouth und Amaro destillieren, die alle die Einzigartigkeit der Südtiroler Natur widerspiegeln. Gemeinsam mit Wolfgang Tratter haben die Brüder einen spritzigen Cocktail entwickelt aus Arunda Spumante, Vermouth und einem Hauch Geheimnis. Ein Besuch lohnt sich auch hier! Wie gut, dass man mit der Seilbahn zurück nach Bozen zurückfahren kann.

Es fällt mir schwer einige Highlights heraus zu picken, denn ich verbinde mit dem, vor Bozens Haustür gelegenen Etschtal, vor allem Weinberge so weit das Auge reicht, Weine vom Feinsten, schmucke Weindörfer mit einladenden Gasthäusern, prachtvolle Burgen und herrschaftliche Ansitze. Hier nur eine kleine Auswahl, deshalb rate ich Ihnen öfter zu kommen, denn es gibt noch viel mehr zu entdecken.
Einen sensationellen Überblick über das Tal hat man von der eindrucksvollen Burg Hocheppan, dessen Burgkapelle auch «Sixtinische Kapelle des Alpenraums» genannt wird. Im Innern erwartet sie ein bestaunenswerter Freskenzyklus aus dem 13. Jahrhundert, der Alltagsszenen zeigt, darunter die sehr gut erhaltene Darstellung einer «Knödelesserin»!
Apropos Knödel, die kann man sich in der dazugehörenden Burgschänke schmecken lassen, perfekt nach dem halbstündigen Fußmarsch hinauf zur Burg.

Für mich ist St. Pauls auf 394 Meter Höhe eines der schönsten Weindörfer im Etschtal. Die beeindruckenden historischen Häuser, malerischen Innenhöfen und prachtvollen Ansitze lassen darauf schließen, dass hier ehemals viele adelige und reiche Familien wohnten. Das spiegelt auch die imposante Pfarrkirche wider, erbaut zwischen dem 15. und 16. Jahrhundert, mit dem 90 Meter hohen Kirchturm. Sie wird liebevoll «Dom auf dem Lande» genannt.
Ein Besuch der sympathischen Enoteca der Kellerei St. Pauls und eine Verkostung der ansprechenden Weine kann ich ebenso empfehlen wie die traditionelle Südtiroler Küche im Paulser Hof, wo sich Einheimische wie Urlauber seit über 60 Jahren gerne verwöhnen lassen.
Ein besonderes Erlebnis sind die Wein-Kultur-Wochen in St. Pauls, die 2026 vom 17. bis 31. Juli stattfinden. Zu dieser Zeit dreht sich in den idyllischen Gassen alles um Wein und regionale Spezialitäten. Highlight ist sicherlich die «Gastliche Tafel», ein 120 Meter langes Freiluftdinner in der kunsthistorischen Hauptgasse von St. Pauls, unter der kulinarischen Leitung von Sternekoch Herbert Hintner und begleitet von erlesenen Eppaner Weinen, der größten Weinregion Südtirols.

Um all die Weingüter und guten Restaurants, die ich besonders schätze, aufzuzählen, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen. Aber neugierige Weinkenner werden in Südtirol garantiert fündig und eigentlich niemals enttäuscht, das gleiche gilt für Gourmets.

Monika Kellermann
Wein & Genuss – Autorin
Monika Kellermann schreibt nicht nur seit vielen Jahren in Artikeln und Büchern über Wein und Genuss. Die Autorin ist auch Expertin für italienischen Lebensstil und kennt die Region rund um den Gardasee besonders gut, da sie dort neben München ihre zweite Heimat gefunden hat.
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