Glücks-Inspektion 2025 in Italien
Immer wieder machen wir uns selbst auf den Weg, um Glücksmomente in unseren Charmingplaces zu erleben. Da geht es uns einerseits um Qualitätskontrolle, denn ganz nach dem Motto „Eine Frau, ein Wort” ist es uns wichtig, dass Sie in unseren ausgewählten Charmingplaces auch vorfinden, was wir versprechen.
Andererseits muss ich zugeben, dass ich bei dieser Gelegenheit auch meine eigene Reiselust stille. Dabei genieße ich den Austausch mit den Charmingplaces-Hosts ebenso wie mit allen aus meinem Team. Diesmal hat mich unsere Hotelscout für Italien Antonella begleitet.

Diese Reisen sind anstrengend und intensiv, aber vor allem sehr motivierend. Sie geben mir die Gelegenheit, ein Stück meiner DNA und meiner Begeisterung als Gründerin von Glücksmomente Charmingplaces weiterzugeben und meine Energie zu teilen. Das funktioniert einfach am besten, wenn ich mit den Menschen zusammen bin.
Selbst profitiere ich auch von den vielen Begegnungen, die mich inspirieren. Voller Ideen, Freude und Schaffenskraft möchte ich einige meiner beglückendsten Eindrücke von unserem Roadtrip durch Italien an Sie weitergeben.






Ihren Auftakt hatte die Inspektionsreise durch Italien diesmal bei Sonnenaufgang in Pisa, wo ich mit dem Flieger schon kurz vor acht Uhr morgens landete und mit einer feuerroten Sonne meinen ersten Glücksmoment erlebte.
Antonella, die in der Toskana lebt, wartete bereits und wir vertrödelten keine Zeit, denn auf uns wartete ein denkwürdiges Frühstück in der Locanda al Colle in Camaiore, an der Versiliaküste.
Seit über 20 Jahren kenne ich den Gastgeber Riccardo. Sein Hotel war damals das erste Hotel, das wir noch in unserer Zeit als Reiseveranstalter Siglinde Fischer in unser Portfolio aufgenommen haben. Aus dem ehemaligen Bed & Breakfast wurde das luxuriöse, wunderschöne Hideaway Locanda al Colle.



Die Luft duftet einfach anders in der Toskana und die beeindruckende Kulisse von Carrara mit den Marmorsteinbrüchen über der Stadt und den Marmorblöcken an jeder Ecke löst bei mir immer wieder neue Glücksmomente aus.
Unweit der Küste liegt Pietrasanta, ein wunderschönes Städtchen voller Kunst und mit indiskutablen Stil – so wie Albergo Pietrasanta. Im alten Palazzo sammelt die Eigentümerin Kunst und macht das Hotel zur begehrtesten Adresse von Pietrasanta.



Antonella hatte mir schon oft davon vorgeschwärmt, doch endlich bekam ich die Gelegenheit, mir selbst einen Eindruck vom Palace Viareggio an der Strandpromenade von Viareggio zu machen. Von außen sieht man eigentlich gar nicht, was einen drinnen erwartet.
Ich lasse mich von der kunstvollen Atmosphäre verzaubern. Gar nicht angestaubt und mit wundervollem Blick aufs Meer, da ist jedes Detail stimmig! Auf der Dachterrasse, wo die Möwen als Wächter die Gäste beäugen, genießen wir in einem besonderen Ambiente unseren Apéro.



Wenn ich von der Toskana erzähle, darf ich San Gimignano, die berühmte Stadt der Türme, nicht auslassen. Ungefähr 20 Minuten von dort liegt das traumhafte Relais Locanda dei Logi. Nicht nur ist das Relais eine exquisite Adresse, sondern die Eigentümer sind auch weltbekannte Winzer.
Alles, was die Logis machen, ist von Perfektion durchdrungen. Die Zimmer sind hinreißend, doch besonders beeindruckt hat mich der mit Travertin-Stein geflieste Infinityool. Er ist wohl einer der schönsten, die ich je gesehen habe.


Dann ging es weiter nach Montaione, in das Städtchen, mit dem meine persönliche Lebensgeschichte verbunden ist und die meiner Familie. In den 70er-Jahren war ich als Kind zum ersten Mal dort, hier ist die Wurzel meiner persönlichen Reiseleidenschaft, meiner Liebe zu Italien. Wenn Sie die Geschichte dazu interessiert, können Sie diese hier lesen.
In meine zweite Heimat in Italien zurückzukehren war auch ein melancholischer Moment. Viel Geschichte ist mit dem Ort verbunden, Erinnerungen an die alte Zeit und die Via Roma, wie sie früher war. Trotz aller Nostalgie ist Montaione auch heute noch ein perfekter Ausgangspunkt, um die Toskana zu erkunden.

Toskana, Montaione, 14 Apartments, 6 Gästezimmer, 1 Ferienhaus, Restaurant Casa Masi
Übernachtet habe ich im Feriengut Borgo San Benedetto bei Luciana Masi. Wenn ich Luciana begegne, dann begegne ich der Toskana und ihrer Tradition. Im Restaurant Casa Masi hat sie den ganzen Abend das beste toskanische Essen aufgetischt, das man sich nur vorstellen kann. Luciana ist mit ihrer traditionellen Küche eine wahre Künstlerin, der Chefkoch kocht nach ihren Rezepten.
Wir haben Trüffel, Steinpilze und Bistecca alla Fiorentina gegessen – diese Aromen gibt es sonst nirgendwo. Wenn ich an Luciana denke, denke ich an die Toskana, wenn ich an die Toskana denke, denke ich an Luciana.



Erholsam war die Ruhe nach diesem langen Tag in den Zimmern der Villa Sestilia auf dem Borgo San Benedetto, wo teures Mobiliar, Pastellfarben und Marmor regieren. Die Toskana wissen die Masis auf ihrem Anwesen aber auf verschiedene Arten zu interpretieren. Doch sowohl die Apartments wie auch die Gästezimmer wie auch das Einzelhaus sind durchdrungen von toskanischem Charme.
Das Highlight ist und bleibt aber das Restaurant Casa Masi, das auch bei den Toskanern bekannt und beliebt ist.
Durch die wunderschöne Landschaft der Toskana führte uns der Weg am nächsten Morgen bis in die Nähe von Florenz. Vor allem im Oktober liebe ich die goldenen Farben der nostalgischen Hügellandschaft bei schönem Wetter.
Mittendrin liegt Le Civette Country House. Ein idyllischer Stützpunkt, um die Hauptstadt der Toskana zu erkunden. Die Apartments sind einfach und erschwinglich, mit direkter Anbindung zu Florenz.


Gut zwei Stunden Autofahrt brachten uns in die Emilia Romagna, wo mit der Villa Abbondanzi in Faenza genau das gegenteilige Flair auf uns wartete. Es ist ein elegantes Haus und bietet die perfekte Location, um in der Nähe von Bologna oder auf dem Weg nach Florenz zu übernachten.
Das klassische Hotel liegt in einem riesigen Park, in dem Flamingos heimisch sind – das war ein Glücksmoment, bei dem ich die Welt wieder einmal durch die rosarote Brille sehen durfte. Wir waren zum Mittagessen eingeladen und es war hervorragend, so wie man es sich von der Gegend um Bologna erwartet.



Mit unserem Regionen-Hopping ging es dann weiter in die Marken, und zwar ins Pignocco Country House oberhalb von Pesaro.
Vor zehn Jahren war ich das letzte Mal dort, wie die Zeit verfliegt! Es war herzerwärmend zu sehen, dass bei den Schwestern Anna und Francesca noch immer alles so schön ist wie eh und je.

Auch das Solea Natural Relais ist schon viele Jahre in unserem Portfolio und das Wiedersehen mit Barbara und ihrem Mann Enzo war so herzlich und verbunden, als hätten wir uns erst gestern das letzte Mal gesehen.
Die beiden hatten viel Gutes über unsere Leserinnen und Leser von Glücksmomente Charmingplaces zu erzählen. Dass die Gäste, die von Charmingplaces kommen, ihren Stil und die ruhige Atmosphäre so zu schätzen wissen, freut die beiden besonders.



Marken, Weingut und Landhotel mit 8 Zimmern und Suiten, Wellnessbereich
Endstation war, im wahrsten Sinne des Wortes, im Filodivino Wine Resort. Am Ende der Straße hat Inhaber Alberto hier ein Anwesen vom Feinsten realisiert, wo wir auch für die Nacht eingeladen waren. An nichts wurde in den nur acht Zimmern gespart und schon die Anreise durch die Region der Marken ist ein Wow-Moment. Diese Landschaft!
Die tolle Aussicht aus den Panoramafenstern bleibt im Filodivino Wine Resort Protagonist, man möchte sich die Augen reiben, denn es ist fast zu schön, um wahr zu sein, dazu auch sehr exklusiv, und es gibt einen tollen Spa.



Unweit sind verschiedene malerische Dörfer auf den Hügelkuppen verstreut. In einem davon waren wir in einer Trattoria zum Abendessen, es war grandios. Sogar weißen Trüffel konnte ich genießen. Dabei sind die Preise in den Marken absolut bezahlbar.
Die Atmosphäre in den Marken entspricht noch sehr den Idealvorstellungen, die wir in Deutschland von Italien haben.


Am nächsten Morgen durften wir in den Weinkeller von Alberto schnuppern, der viele Architekturpreise gewonnen hat. Dort ist auch das Restaurant in einem sehr suggestiven Ambiente untergebracht. Doch wir konnten nicht zum Essen bleiben, denn wir wurden bereits anderswo erwartet.
Unser erster Termin des Tages war im Tre Pini. Es ist ein kleines, nein winziges B&B mit nur drei Zimmern und einem super Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich bei unserer Ankunft bereits für den Winterschlaf vorbereitet hat, so machten wir dort nur einen kurzen Abstecher.



La Collina dei Gelsi ist einer unserer Neuzugänge und hat uns sehr positiv beeindruckt. Gastgeber Hannes war, als wir dort waren, drauf und dran, die ersten Charmingplaces-Gäste am Flughafen abzuholen.

Für absolute Privatsphäre in den Marken stehen die Refugium Hideaways, wo wir auch eine Führung machen durften.
Weiter ging es in die Casa Rossa, dort begrüßte uns Katja. Sie sieht ein bisschen aus als wäre sie meine Zwillingsschwester und wir begegneten uns wie alte Freundinnen. In ihrem Haus spürt man die Designer-Seele. Kein Wunder, dass sie immer so gut gebucht sind!
Im Casale Tre Gelsi haben wir Gastgeber Loris getroffen, der ebenfalls einen Hintergrund als Designer hat – man erkennt es eindeutig daran, wie schön alles ist: der Pool, der Garten und die Zimmer.



Marken, Montefano Macerata, 5 Doppelzimmer und Salzwasser-Pool
Die letzte Station des Tages war das Boutiquehotel passa.tempo, auf das ich mich schon richtig gefreut habe. Ein Place to be für Architekturfans… und eigentlich für alle. Die Treppe ist ein richtiges Kunstwerk und eine architektonische Meisterleistung.



Den Inhaber Rodolfo kenne ich schon seit meiner Jugend. Er kommt ursprünglich aus den Marken, ist aber in meiner Heimatstadt in Deutschland aufgewachsen und war einer der engsten Freunde meines Zwillingsbruders Axel.
Das Wiedersehen war unfassbar herzlich, wie auch die Begegnung mit seiner Frau Melanie. Wir verbrachten einen wunderschönen Abend mit den beiden und schwelgten in Erinnerungen.
Danach habe ich so gut geschlafen wie schon lange nicht mehr. Betten und Bettwäsche sind einfach toll. Wie übrigens alles alles hier! All in All ein echter Geheimtipp, Preis-Leistung ist im Boutiquehotel passa.tempo unfassbar gut!



Am Morgen wurden wir vom Duft warmer Croissants geweckt, haben noch kurz die Schaukel im Wohnzimmer probiert und mussten dann auch schon wieder los, denn die Fahrt nach Apulien sollte über fünf Stunden dauern.
In der Masseria AuraTerrae bei Polignano a Mare angekommen, wurden wir von der Schönheit Apuliens überwältigt. Die Masseria mit Meerblick und zwei Pools ist eingebettet in Olivenhaine und Lavendelbeete und gehört für mich zu den besten Luxushotels Apuliens.



Unser nächster Charmingplace, Lamia dei Tramonti und der Trullo, sind hübsche Ferienhäuser inmitten herrlicher Olivenhaine mit einer authentischen Verbindung zur apulischen Tradition.
Dieser Neuzugang gehört Anna, die ich auf einer Messe getroffen und sofort ins Herz geschlossen habe. Sie ist ein Vulkan und die beste Gastgeberin, die man sich nur wünschen kann!


Weiter ging es nach Ostuni, in die „Weiße Stadt“, wo mitten im Zentrum das Boutiquehotel Paragon 700 liegt. Dort haben wir uns ein exklusives Abendessen und eine luxuriöse Übernachtung gegönnt.
Zur nächsten Inspektion nahe Ostuni ging es in die Casa Cupido, Herzensprojekt der Österreicherin Elisabeth. Sie hat hier all ihr Können als Eventmanagerin gezeigt und einen Ort der Perfektion geschaffen. Ich habe schon viele Luxusvillen gesehen, diese gehört in meine Top-3.



Drei Stopps warteten an diesem Tag noch auf uns: Calitro Mare sind Apartments direkt am seichten Strand und in der Nähe eines Dorfes, in dem auch wirklich Italiener leben. Hier möchte ich bald mit meinem Mann Urlaub machen.



In Nardò ist Casa a Corte als Stadthaus eine stilvolle und luxuriöse Alternative zum Aufenthalt am Meer, während das Montiró Hotel ein schönes Haus in Meernähe ist, wo unsere letzte Inspektion des Tages stattfand.



Apulien, Martano, 14 Zimmer und Suiten, Spa
Die letzte Nacht in Apulien verbrachten wir im Naturalis Bio Resort – ein Ort, der den Zauber Apuliens in seiner reinsten Form einfängt. Domenico und Marisa sind nicht nur wundervolle Gastgeber, sondern echte Botschafter ihrer Heimat.
Mit ihrem erfolgreichen Unternehmen für Naturkosmetik, das von der Pflanze bis zum Endprodukt alles selbst herstellt, leben sie eine Vision, in der Natur, Schönheit und Authentizität zu einer harmonischen Einheit verschmelzen.

Im Naturalis Bio Resort ist einfach alles schön: der weitläufige Garten, die liebevoll bepflanzten Wege, die Terrassen unter den alten Porticos vor den Zimmern – und die Zimmer selbst, geschmackvoll eingerichtet mit einem feinen Gespür für Stil und Harmonie. Alles ist luxuriös, doch niemals aufdringlich; geprägt von jener stillen Perfektion, die spüren lässt, dass wirklich an alles gedacht wurde, um sich rundum wohlzufühlen.
Es wurde an nichts gespart, um eine Vision zur Realität zu machen. Überall spürt man die Liebe zu Apulien – im Garten, am Pool, im Spa und besonders im grandiosen Restaurant, wo wir kulinarisch verwöhnt wurden. Die apulische Küche ist für mich ohnehin eine der besten Italiens.
Das Naturalis Bio Resort ist die Verkörperung all dessen, was Apulien ausmacht: Schönheit, Ursprünglichkeit und die tiefe Wertschätzung für das, was die Natur hier so großzügig schenkt.



Noch ein kurzer Abstecher nach Ugento und ein Treffen mit den Inhabern des Palazzo dei Gigli hätten mich fast verleitet, einfach in Apulien zu bleiben. Doch es half nichts, der Rückflug von Brindisi aus war schon gebucht.
Bevor es wieder zurück nach Deutschland ging, musste ich noch kurz meine Füße ins Meerwasser halten und den Sand zwischen den Zehen spüren, um mich von Süditalien zu verabschieden. Wahre Glücksmomente in Italien!


Dankbar für die inspirierende Aufgabe, unseren Leserinnen und Lesern die schönsten Orte zu zeigen, bin ich nach Deutschland zurückgekommen.
Die Reise war aber auch besonders beflügelnd, weil Antonella und ich wieder zusammen waren – sie ist schon seit 30 Jahren an meiner Seite und wir kennen uns in- und auswendig.
Ich bin erfüllt und voller Glücksmomente!



Anja Fischer
Gründerin und CEO von Glücksmomente Charmingplaces
Anja entdeckte als Reiseveranstalterin über 20 Jahre schöne Orte. Heute teilt sie nicht nur „Charmingplaces“ mit Ihnen sondern auch Insider Adressen, Geheimtipps für spannende Erlebnisse, sie kocht für Sie und erzählt Ihnen von besonderen Begegnungen und Momenten.
Mehr über Anja erfahren
Lassen Sie sich zwischen Weinstöcken, auf Sofas und Teppichen, mit Wein und Paninis in den Abend treiben lassen: Chicnic in der Toskana!
In seiner Werkstatt lässt der Schreiner Giacomo altes Holz zu neuem Leben erwachen – und dabei noch gut aussehen.
Authentisch, einfühlsam und ungaublich lustig erzählt Fabio Genovesi in “Meine zehn Großväter, das Meer und ich” vom Leben in der Toskana.
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