Wunderbar anders: Altstadthotel Weisses Kreuz in Innsbruck
Wer in der Welt von Österreich spricht, wird feststellen, dass viele Menschen schon von Innsbruck gehört haben. Dabei ist die Tiroler Landeshauptstadt mit über 130.000 Einwohnern um ein Vielfaches kleiner als Wien, fast schon beschaulich. Sie bringt dafür aber eine Extraportion Charisma mit.
Zwei Universitäten ziehen junge Leute an, die Stadt pulsiert und lebt. Dabei sind die Berge wahrhaft zum Greifen nah und die Natur hält für Wanderer, Kletterer, Skifahrer und Bergfreunde ein unendliches Arsenal an Wundern bereit.
Inmitten der gotischen Altstadt von Innsbruck, nur 50 Meter vom berühmten Goldenen Dachl entfernt, steht das Altstadthotel Weisses Kreuz. Ein Haus mit Geschichte – inklusive Zukunftsgeschichte. Nichts ist hier von der Stange, das beginnt schon beim Check-in im sechsten Stock. Nach einem Willkommensgetränk und der fürsorglichen Aufmerksamkeit des Hotelpersonals fühlt man sich wie ein VIP: Illustre Persönlichkeiten verkehren hier seit Jahrhunderten und in der Dachboden-Bar regiert ein internationales Flair.
Gleichzeitig kann, wer will, die Wanderschuhe anziehen und in 45 Minuten mit der nahen Seilbahn auf dem Gipfel eines Zweitausenders sein.
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Altes und Neues wurden im Altstadthotel Weisses Kreuz mit einer guten Prise Humor verbunden. Das Haus steht unter Denkmalschutz, doch statt staubiger Nostalgie für die Vergangenheit ist hier alles zukunftsorientiert.
Der jetzige Eigentümer Thomas Hudovernik erwarb das geschichtsträchtige Haus vor einigen Jahren. Im Jahr 2021 hat das preisgekrönte Architekturstudio noa*, das wir bei Glücksmomente Charmingplaces nicht zum ersten Mal antreffen, hier alles neu gestaltet. Die Handschrift des Studios ist nicht zu übersehen.
Österreichs Rockstar der Klassik, Wolfgang Amadeus Mozart, war im Jahr 1769 als (Wunder-)Kind auch schon da. Als Erwachsener war der wahrscheinlich berühmteste Komponist der Welt – ein GOAT – bekanntlich kein Kind von Traurigkeit und wusste einen vergnüglichen Abend und einen guten Tropfen mindestens ebenso zu schätzen, wie das heute die Gäste im Weißen Kreuz tun. Deshalb ist Mozart eine eigene, sehr besondere Suite gewidmet.
Und in der Dachboden-Bar Blaue Brigitte sind Barkeeper mit “Mixologie-Expertise” am Werk. Eine Hotelbar als Treffpunkt und Erlebnis.






Dass die insgesamt 48 Zimmer des Hotels, auch „Kammern“ genannt, alle unterschiedlich sind, ist nicht nur dem Design zu verdanken. Im barocken Haus aus dem Jahr 1465, welches mit den Jahren gewachsen ist und immer wieder Updates und Upgrades erhalten hat, gehört Individualität einfach dazu.
Von der Besenkammer mit 13 Quadratmetern für zwei Personen bis zur 50 Quadratmeter großen Suite Goldenes Dachl, in dem alles in der Farbe des Edelmetalls erstrahlt, ist einiges möglich.
In der Mozart Suite, inspiriert vom einstigen illustren Gast Wolfgang Amadeus Mozart, gibt es einen Billardtisch und eine private Mozart-Likör-Bar. Opulente Rottöne wurden hier mit einem Schuss Ironie eingesetzt. Wer es nicht so pompös mag, der mietet sich in einer der Medium Kammern ein. Scheinbar weniger luxuriös, gibt es dafür den Blick auf das Goldene Dachl aus der Liegenische. Herrlich dekadent!
Gut zu wissen: Das Altstadt-Boutiquehotel in Innsbruck ist ausschließlich zwischen 6:00 und 10:30 Uhr mit dem Auto zum Ausladen von Gepäck erreichbar. Danach dürfen nur noch Taxis in die Fußgängerzone fahren.
Altstadthotel Weisses Kreuz – Boutiquehotel in Innsbruck
TV, W-Lan, Safe, Klimatisierung, Gepäckaufbewahrung, Bar, Skiaufbewahrung, Begrüßungsgetränk; gegen Aufpreis: Frühstück
In einigen Zimmern: Patio oder Balkon, Minibar, Kaffeemaschine, Billardtisch
Haustiere: Haustiere sind nicht erlaubt.
Rollstuhlgerecht/barrierefrei: Barrierefreie Zimmer stehen zur Verfügung, bitte anfragen.






Für jeden sieht der perfekte Tag etwas anders aus und nicht alle sind große Frühstücker. Im Urlaub ändern sich die Gewohnheiten aber doch oft und wer sonst bis zum Mittag intervallfastet, sollte beim Frühstück im Altstadthotel Weisses Kreuz eine Ausnahme machen. Da werden regionale Köstlichkeiten über den Dächern Innsbrucks serviert oder stehen am Buffet bereit.
Dass er die Landwirte, die die Erzeugnisse liefern, persönlich kennt, ist Inhaber Thomas Hudovernik besonders wichtig. So kommen jeden Morgen erstklassige Tiroler Leckereien auf die Teller, der Schinken wird frisch aufgeschnitten, die Eier von glücklichen Wanderhühnern auf Bestellung zubereitet. Da geht es um den Geschmack, aber auch um den Nachhaltigkeitsgedanken.
Ein unwiderstehlicher Duft von frisch gebrühtem Kaffee liegt in der Luft, vom Barista zubereitet, versteht sich. Bis 11:00 Uhr lässt sich da schlemmen und genießen – ideal für Langschläfer und Bruncher. Das Frühstück kann direkt mit dem Zimmer gebucht oder auch spontan dazu bestellt werden.




Täglich bis Mitternacht und am Wochenende bis 1 Uhr ist die Hotelbar geöffnet. Eine eklektische Einrichtung und ein toller Ausblick über die Dächer Innsbrucks sind nur oberflächliche Gründe, warum die Bar bei Hotelgästen und Einheimischen so beliebt ist. Es ist das Angebot an besonderen Cocktails und regionalen Besonderheiten, die den echten Unterschied ausmachen.
Weitere VIP-Momente dürfen die Übernachtungsgäste auch hier genießen, denn im Gegensatz zur Laufkundschaft können sie sich ihr Lieblingsplätzchen für den Abend reservieren.



Nachhaltigkeit ist Inhaber Thomas Hudovernik in jeder Hinsicht ein großes Anliegen. Nicht zufällig gibt es deshalb auf der Hotelwebsite eine Vorstellung der benachbarten landwirtschaftlichen Betriebe.


Der ideale Urlaubstag beginnt mit dem Frühstück im Hotel – im Altstadthotel Weisses Kreuz wahrhaft die wichtigste Mahlzeit des Tages für Genießer des Besonderen.
Nach einem Tag voller Besichtigungen, Ausflüge oder Bergtouren wird die Dachboden-Bar Blaue Brigitte zum Mittelpunkt des Geschehens. Bei kuratierten Cocktail-Spezialitäten mit oder ohne Alkohol treffen internationale Gäste auf Einheimische und lassen gemeinsam mit gepflegter Bar-Kultur in entspannter Atmosphäre den Abend ausklingen.



Echte Insidertipps gibt uns der Hotelinhaber, der das Boutiquehotel in Innsbruck mit der Unterstützung von Hoteldirektor Christian Holzer persönlich leitet.
Freunde, Paare, Familien, Stadtflanierer, Design-Affine, Aktivurlauber, Wanderer

Lydia Stöflmayr
Texterin & Autorin
Lydia ist freie Texterin, Autorin und Dolmetscherin. Sie liebt es, neue Sprachen, Kulturen und Mentalitäten kennenzulernen. Dabei spielt Sprache eine wesentliche Rolle und eben vor allem die richtigen Worte zu finden. Diese Aufgabe hat sie zu ihrer Profession gemacht.
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Ein bisschen Baumhaus, ein wenig Berghütten-Flair. „Einige Meter über dem Boden und ganz weit weg vom Alltag“. Die Baumchalets im Allgäu.
Die Finca Serena integriert mühelos individuelle Wünsche, überfordert jedoch nicht mit ihrem Angebot. Frei von übereiferter Perfektion sorgt das Hotel für echte Entspannung.
Ein verlockender, hochprozentiger Fruchtkorb – so könnte man das Angebot der Rochelt-Schnäpse bezeichnen.
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