Landhotel Piemont: Relais La Corte di Lequio

Viele idyllische Orte verzaubern mit ihrer ländlichen Rustikalität. Ebenso gibt es viele schöne Häuser, in deren stilvollem Interieur ich mich gerne bewege. Selten habe ich eine so gelungene Verbindung von beidem gefunden wie auf 700 Meter Höhe in den Alta Langhe des Piemont.
Jede Ecke im Relais Corte di Lequio ist mit geschmackvoller Präzision gestaltet. Müsste man passende Worte für das Ambiente wählen, wäre vielleicht stilvoll und verlässlich die richtige Wahl.
Ein Besuch im Corte di Lequio ist es allemal. Denn dort lernen Sie die Hausdame Elena Paone und den Hausherrn Andreas Rapin kennen und alsbald wird klar, was – oder besser wer – das Haus so besonders macht.
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Die Geschichte des Relais nahm 2005 ihren Anfang. Nach längerer Suche hatten sich Elena und Andreas dazu entschlossen, einen mutigen Schritt Richtung Traum vom eigenen Landhotel zu machen und kauften eine baufällige Ruine im Piemont.
Doch der Weg, den das Paar beschritt, war steinig und zog sich entlang der italienischen Bürokratie. Vielleicht war es Elenas Mailändisches Temperament oder Andreas Düsseldorfer Stringenz, die dafür sorgte, dass sie nach einem Jahr des frustrierenden Fernbauherrentums nach Alba zogen, um ihr Leben fortan ganz dem neuen Projekt widmeten.
Die Vision: Ein kleines, luxuriöses Hotel, das traditionelle Architektur mit moderner Sachlichkeit verbindet und seine Gäste mit viel Wärme in Empfang nimmt.
Diese Wärme war auch spürbar, als ich 2008 das zum ersten Mal durch die Pforten des Relais trat. Dezente Loungemusik füllte den Raum. Im offenen Kamin brennende Holzscheite. Dazu die klaren Linien des Interieurs, die sofort etwas Heimatliches ausstrahlten.
Dann wurde ich von Elena begrüßt. Strahlend, groß, schlank, die schwarzen Haare zurückgebunden, wie sie mir über die Jahre vertraut werden sollte. Mit einer Präsenz, die den gesamten Raum füllt.
“Willkommen in La Corte di Lequio. Wollen Sie ein Gläschen Arneis zum Ankommen – oder darf ich auch Du sagen?“, sagte Elena in perfektem Deutsch und schon war ich eingehüllt in die Umarmung purer Gastfreundschaft. Diesem ersten Glas folgten noch einige mehr und die Geschichte, warum das Relais ein so zauberhafter Ort ist.
Bevor Elena mit Andreas das Corte di Lequio schuf, war sie Interieur Designerin bei Burberry. Andreas war damals noch Mitinhaber einer Werbeagentur in Deutschland. Die berufliche Herkunft des Paares gibt Auskunft über das Händchen für stilvollen Geschmack.
Sieben Zimmer beheimatet das Relais. Alle unterschiedlich. Mein Lieblingszimmer hat einen offenen Kamin und eine im Boden eingelassene Badewanne. Aber auch der Rest des Hauses lädt zum Verweilen ein.
Der Wellnessbereich des Corte di Lequio hat eine Sauna, ein Dampfbad, ein Therapiebad und einen Whirlpool. Bei einer Massage können die Gäste wunderbar entspannen. Der Hausherr Andreas kredenzt dazu auf Wunsch gerne eine Flasche Prosecco oder entfacht das Feuer im offenen Kamin. Im Anschluss kann man gemütlich auf einer Liege die wunderschöne Aussicht über die weite Hügellandschaft genießen.
Das Hotel bietet unter anderem folgende Ausstattung und Service: Swimming-Pool ca. 12,5 x 3,5 m, Wellnessbereich (ca. 85 qm), Garten, Parkplatz, Garage
Im offenen Speisesaal bewirtet Elena ihre Gäste mit delikaten Delikatessen zum Frühstück und immer wieder auch mit abendlicher Küche, die zu meinen persönlichen Favoriten gehören.
Zum Beispiel ein Genuss ist der „Brasato à la Elena“, ein Rinderbraten, der zehn Stunden in Barolowein geschmort und mit einem Schuss bitterer Schokoladensoße serviert wird. Nach dem Essen sitze ich gerne mit Elena, Andreas und einem Glas Rotwein im Kaminzimmer und wir unterhalten uns bis spät in den Abend.
In diesem Beitrag erfahren Sie mehr zu Elenas Kochkünsten & ihrem Rezept für Carne Cruda, eine piemontesische Spezialität!
Relais La Corte di Lequio
Elena Paone & Andreas Rapin
Via Langa, 19
12050 Lequio Berria / Italien
Tel.: +39 0173 522008
Restaurants
♥ Ciau del Tornavento
“Nach wie vor eines unserer Lieblingsrestaurants und mit einem Stern dekoriert. Best sortierter Weinkeller, den man sich nur vorstellen kann (70 000 Flaschen). Doch abgesehen davon, dass wir vom charmanten Chefkoch Maurilio stets mit exzellentem Essen verwöhnt werden, lieben wir den wunderschönen Blick”
♥ Trattoria in Piazza in Montelupo Albese
“Einfache Trattoria mit ländlicher Atmosphäre. Wir lieben die Herzlichkeit von Emanuela, das beste Vitello Tonnato der Welt, die handgemachte Pasta und die famose Sacher di Langa als krönenden Abschluss.”
“Direkt am See von Fontanafredda. Ein Gartenrestaurant für ein wunderschönes Mittagessen, bevor man die historischen königlichen Kellereien besucht.”
♥ Trattoria da Gemma in Roddino
“Die Klassischste aller Trattorien! Schon Gianni Agnelli flog hier mit Helikopter zum Mittagessen her, um die (von Hand gezogenen und geschnittenen) Tajarin al rau zu geniessen. Dazu das typische piemontesische Menü: Eine endlose Reihenfolge von Speisen ohne Menükarte.”
Weinkeller
“Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen sollte, all die fantastischen Weinkeller in unserer Umgebung zu nennen, doch was man in keinem Fall verpassen darf, sind die historischen Keller von Coppo, die einen fantastischen Spumante nach klassischer Methode produzieren.”
Erlebnis
“Ein Muss zur Trüffelzeit! Eine Trüffelsuche mit Massimiliano und seinem Hund.”
Anja Fischer
Gründerin und CEO von Glücksmomente Charmingplaces
Anja entdeckte als Reiseveranstalterin über 20 Jahre schöne Orte. Heute teilt sie nicht nur „Charmingplaces“ mit Ihnen sondern auch Insider Adressen, Geheimtipps für spannende Erlebnisse, sie kocht für Sie und erzählt Ihnen von besonderen Begegnungen und Momenten.
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Für gute weiße Alba Trüffel müssen Sie tief in die Tasche greifen, jedoch ist das keine Garantie für Qualität. Wir haben im Piemont eine sichere Quelle gefunden.
Das Tartar ist eine piemontesische Spezialität und schmeckt am besten, wenn Elena vom Charmingplace La Corte di Lequio sie zubereitet.
Mit einer faszinierenden Bildsprache gelingt es dem Film, den Trüffeljägern durch die piemontesischen Wälder und dem wertvollen Pilz in die Welt der Dekadenz zu folgen.
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