Gardasee Ostufer: Meine persönlichen Lieblingsadressen zwischen Bardolino, Valpolicella und Verona
Unser Beitrag "Gardasee Ostufer" wurde zuletzt aktualisiert: Juli 2026
Als mich Anja Fischer fragte, ob ich für Charmingplaces meine Lieblingsadressen am Gardasee verraten würde, war ich natürlich sofort einverstanden. Seit 26 Jahren pendle ich zwischen München und dem Gardasee und habe den See sicherlich hunderte Male umkreist, immer auf der Suche nach Entdeckungen für meine Bücher und zahlreichen Artikel.
Dann aber merkte ich, dass es schier unmöglich ist, meine Highlights rund um den 53 Kilometer langen See in einen Artikel zu packen. Deshalb habe ich mich auf das Ostufer konzentriert und verrate Ihnen einige meiner Lieblingsorte, Trattorien und Weingüter am veronesischen Seeufer und seinem zauberhaften Hinterland.
Begleiten Sie mich auf meiner Entdeckungstour zu meinen ganz persönlichen Gardasee-Glücksmomenten! Zahlreiche weitere Tipps und ausgesuchte Charmingplaces finden Sie auf unserer Gardasee-Seite.





Es hat ein wenig gedauert, bis ich das Geheimnis des Erfolgs des Weinmuseums Zeni, in der Via Costabella, über Bardolino gelegen, gelüftet habe. Ich gebe zu, ich war ein wenig skeptisch, denn das Weinmuseum und die Weine von Zeni sind alles andere als ein Geheimtipp.
Seit ich aber 2008 für mein Buch «Gardasee Kulinarisch» Federica, Elena und Fausto Zeni, deren Vater Gaetano Zeni, ein absoluter Vorreiter für Qualität und Innovation im Veneto war (gestorben 2006), kennengelernt habe, änderte ich mein Vorurteil. Ich freue mich immer, wenn ich dort bin, und beobachte mit welchem Engagement, Geduld und Freundlichkeit sie gemeinsam mit ihrem sympathischen Team die Besucher aus aller Welt beraten und die Weine verkosten lassen.


Im neuen, lichtdurchfluteten Wineshop und im weitläufigen Weinmuseum von Zeni kann man sich anhand von Landkarten orientieren, wo die Reben für Bardolino, Custoza, Lugana und Valpolicella gedeihen, denn die Cantina Zeni hat in allen diesen Regionen Weinberge.
Wer sein Weinwissen erweitern möchte, besucht die Geruchsgalerie im wunderschönen Barriquekeller. Dort kann man in aller Ruhe die typischen Düfte und Aromen von Weinen erschnüffeln und dabei den Geruchssinn schärfen.

Längst kein Geheimtipp mehr, dennoch darf man sich die zauberhafte Landzunge, die an Romantik kaum zu überbieten ist, zwischen Garda und Torri del Benaco nicht entgehen lassen. Das Flair dieses magischen Ensembles aus kleinem Hafen, der Kirche aus dem 13. Jahrhundert, der Villa Brenzone (im Privatbesitz) und dem historischen Hotel und Ristorante Locanda San Vigilio ist einzigartig.
Ein unvergessliches Erlebnis, insbesondere in den frühen Morgenstunden oder bei Sonnenuntergang, und am allerschönsten außerhalb der Saison.

Die Bucht auf der rechten Seite, wenn man durch die Zypressenallee zur Landzunge spaziert, ist mit den schattenspendenden, jahrhundertealten Olivenbäumen einer der schönsten Badestrände am See.
Der Riviera Beach Club (ehemals Baia delle Sirene) bietet einen gepflegten Strand mit bequemen Liegen, türkisblauem Wasser und einem Traumblick auf das gegenüberliegende Ufer.


Gleich vis-à-vis, im Ristorante Riviera, in einem geschichtsträchtigen Haus mit einem gläsernen Wintergarten, kann man sich nicht nur kulinarisch verwöhnen lassen, sondern im dazugehörenden Riviera Terrace unter schattenspendenden Bäumen auf noblen Strandliegen oder Cabanas die Ruhe und den Blick auf den See und die Punta San Vigilio genießen.

Nördlich von Verona erstreckt sich, verteilt auf drei Täler, an den Hügeln der Lessinia, die liebreizende Weinregion Valpolicella. Es ist die Heimat der berühmten Amarone-, Recioto- und Valpolicellaweine und nur einen Katzensprung vom Gardasee-Ostufer entfernt.
Die vielfältige Landschaft mit den rebenbestückten Hügeln, den dazwischen gestreuten Kirsch- und Olivenbäumen und den zahlreichen Weingütern ist ein Muss für Weinfreunde, aber auch für Wanderer, Radfahrer und Naturliebhaber.

Ein Pflichtausflug für alle meine Freunde, die mich am See besuchen, ist das kleine mittelalterliche Dorf San Giorgio, auf einer Anhöhe über San Ambrogio gelegen. Von dort oben hat man eine sensationelle Aussicht auf die Weinhügel des Valpolicella-Classico-Gebiets bis hin zum Gardasee.
Das Dorf zählt mit seinen historischen Häusern aus heimischem Naturstein und den Trockenmauern, den sogenannten marogne, zu den schönsten Dörfern Italiens. Das zauberhaft renovierte, winzige Zentrum mit der romanischen Kirche aus dem 8. Jahrhundert ist eine autofreie Zone.
Die in ihrer Schlichtheit beeindruckende Kirche mit dem Glockenturm aus Naturstein und dem Kreuzgang aus dem 13. Jahrhundert ist eines der ältesten Gotteshäuser im Veneto.


Unweit der Kirche befindet sich die Trattoria Rosa Alda, seit 1853 ein Garant für eine typische und köstliche Hausmannskost. Großartig zudem die Auswahl an Weinen aus der Valpolicella, auch alte Jahrgänge, die Herzen von Weinfreaks höher schlagen lassen. An schönen Tagen ist die aparte, von Weinreben eingerahmte Terrasse der perfekte Platz, um bei feinen Rotweinen länger zu verweilen...
Um meinen Freunden diese wunderschöne Weinregion näherzubringen, fahre ich von San Giorgio aus auf dem Höhenweg weiter in Richtung Fumane, immer mit herrlichen Ausblicken auf die Weinlandschaft.
Wenn es auf der kurvigen Straße hinunter nach Fumane geht, bietet sich ein herrlicher Blick auf die Villa della Torre, das 1560 erbaute architektonische Schmuckstück, das seit 2008 im Besitz der Winzerfamilie Allegrini ist, die es aufwendig renovieren ließ. Die Trauben für ihren berühmten Wein «Palazzo della Torre» gedeihen rund um das Anwesen, und im Wineshop kann man die international geschätzten Allegrini-Weine verkosten und erwerben.
Von hier aus bieten sich zig Möglichkeiten, die traumhaft schöne Weinregion, die vielen Weingüter und die Trattorien, wo man fast überall sehr gut speisen kann, zu erobern.

Fährt man weiter auf der Hauptstraße in Richtung Negrar, passiert man unweigerlich das beeindruckende Weingut Zyme in San Pietro in Cariano. Man kann es nicht verfehlen, denn es ist ein architektonischer Hingucker, eine harmonische Symbiose aus einem alten Steingewölbe-Weinkeller und dem modernen Teil, bei dem das natürliche Umfeld optimal genutzt wurde.
Im Fasskeller sorgt eine bestehende Felswand aus Sandstein für den natürlichen Feuchtigkeitsaustausch und eine optimale Temperatur.
Der Winzer Celestino Gaspari ist mit großer Leidenschaft seiner Heimat Valpolicella verbunden und stellt das Terroir und die heimischen Rebsorten in den Vordergrund. Ein absolut empfehlenswerter Besuch, auch der spannenden Weine wegen.

Fährt man die Straße weiter, kommt man ins hübsche Weindorf Negrar, wo viele namhafte Winzer ihre Kellereien haben. Das wohl bekannteste Weingut ist Quintarelli, dessen legendärer Gründer, Giuseppe Quintarelli, gestorben 2012, im Valpolicella ein Mythos ist. Das Weingut wird heute von seiner Tochter und seinem Enkel geführt und ist einen Besuch wert.
Negrar ist zudem bekannt für aromatische Kirschen, die rund um das Dorf, neben den Weinreben, gedeihen und das Landschaftsbild prägen. Wunderschön vor allem im Frühling, während der Kirschblüte. Wer sich für Gartenkultur interessiert, dem empfehle ich den Giardino di Pojega, eine gepflegte Gartenanlage im Besitz der Adelsfamilie und Weingutsbesitzer Guerrieri Rizzardi, die besucht werden kann.


Mich führt mein Weg immer weiter hinauf nach Mazzano, zu einem meiner Lieblingsrestaurants, der Trattoria Alla Ruota, wo ich seit über zwanzig Jahren von Renzas Küche und den Dolce ihrer Schwester Odile begeistert bin.
Hinzu kommen die Traumaussicht auf die Weinberge der Valpolicella und der sympathische, weinfachkundige Service.

Von hier aus führt die Straße hinauf auf die Hochebene der Lessinia nach Sant'Anna d'Alfaedo, zum Genuss-Paradies von Corrado Benedetti.
Fantastische Schinken, würzige Salami, aromatische Käse und vieles mehr, alles von der Lessinia, kann man in den einladenden Räumen von Corrado Benedetti verkosten und kaufen oder im dazugehörenden Bosco Allegro, unter schattigen Bäumen, genießen.


Man kann den Bergrücken Monte Baldo, der sich mit mehreren Gipfeln um die 2000 Meter Höhe über 37 Kilometer erstreckt, ganz einfach von Malcesine aus mit der Funivia erobern.
Ich ziehe die ruhigere Variante von Affi aus vor. Auf einer gut ausgebauten Straße geht's über das typisch italienische Städtchen Caprino weiter nach Spiazzi, wo am Ortsausgang ein etwa zwei Kilometer langer Weg entlang eines sehenswerten Kreuzweges mit mannshohen Bronzestatuen zur Wallfahrtskirche Madonna della Corona führt.

Wer nicht so gut zu Fuß oder zu faul ist, nimmt den Pendelbus, der die Besucher in regelmäßigen Abständen zu dieser faszinierenden, in den Fels integrierten Kirche auf 773 Meter Höhe führt, die auf einem Felsbalkon steil über dem Etschtal thront.
Nach einer abwechslungsreichen Geschichte, die 1193 als Einsiedelei begann, wurde die Kirche zwischen 1975 und 1979 renoviert und von Papst Johannes Paul II. besucht und eingeweiht. Göttlich zudem der gigantische Blick auf das Etschtal.


Von Spiazzi geht die Fahrt weiter auf dem Monte Baldo über das Bergdorf Ferrara di Monte Baldo nach Novezza zum Orto Botanico del Monte Baldo, dem Botanischen Garten auf 1232 Meter Höhe.
Inmitten der grandiosen Bergwelt des Monte Baldo kann man seit 1989, der Gründung des Botanischen Gartens, über 700 unterschiedliche Pflanzen, die alle wild auf diesem Berg wachsen, auf einer Fläche von 20.000 Quadratmetern betrachten. Ein einzigartiges Erlebnis für Pflanzenliebhaber.
Oft habe ich auf dem Weg dorthin Murmeltiere beobachtet, und im Mai sind die unzähligen gelben Blüten der maggiociondolo, wildwachsende Goldregensträucher, ein Augenschmaus.

Fährt man von hier aus weiter, kommt man ins Trentino und über eine kurvige, gut ausgebaute Straße hinunter nach Avio. Leider sind die Aussichtspunkte spärlich, da alles dicht bewaldet ist. Dennoch, um nicht einfach den gleichen Weg zurückzufahren, ist es sicherlich eine schöne Alternative.
Wer möchte, besucht in Avio das prächtige Castello di Avio, ich ziehe allerdings einen Besuch des weitläufigen, schicken Outlets des italienischen Modelabels Falconeri in Avio vor.

Die «Schöne an der Etsch», wie die Stadt liebevoll genannt wird, übt zu jeder Jahreszeit einen besonderen Reiz aus, sogar im Sommer, wenn Tausende die Opernfestspiele in der Arena besuchen und die Stadt von Touristen schier überquillt.
Seit Shakespeares hinreißender Liebesgeschichte von Romeo und Julia ist es die Stadt der Liebenden. Aber, ob verliebt oder nicht, Verona hat einen einzigartigen Charme, der mich immer wieder aufs Neue fasziniert.



Ein großer Vorteil: Man kann diese bezaubernde Stadt ohne Mühe an einem Tag erobern. Bummeln Sie einfach von der Piazza Bra los und lassen Sie sich durch die historische Altstadt treiben.
Wer Verona abseits der ausgetretenen Touristenpfade erleben möchte, der besucht die linke Etschseite, die Veronetta, die älteste Ansiedlung Veronas, die noch wirklich ursprünglich ist.


In das Herz der Veronetta gelangt man über die Ponte Pietra, die älteste Brücke der Stadt. Von hier aus erreicht man zu Fuß das römische Theater, das sich seit dem 1. Jahrhundert v. Chr. an den Hügel schmiegt. Wandert man hinauf zum Castel San Pietro, eine ehemalige österreichische Festung, liegt einem Verona zu Füßen. Bei Nacht und am besten bei Vollmond ein magischer Anblick.
In den verwinkelten Gassen und den liebenswerten Plätzen der Veronetta findet man noch richtig hübsche kleine Läden, sympathische Trattorien, zahlreiche Bars und ein buntes Nachtleben.

In diesem historischen Stadtviertel befinden sich einige sogenannte Botteghe Storiche – das sind Geschäfte, Bars, Cafés oder Trattorien, die sich in einem geschichtsträchtigen Haus befinden und mindestens 40 Jahre von der gleichen Familie geführt werden.
Zwei davon schätze ich ganz besonders, und zwar das Café Carducci, das 1928 vom Urgroßvater des jetzigen Betreibers Stefano Bianconi als Osteria eröffnet wurde. Es ist ein heimeliges Bistro, wo man sich morgens auf einen Cappuccino mit Cornetto trifft, mittags ein traditionelles Pranzo alla Veronese genießt und abends bei exquisiten Weinen und fantastischer Küche den Tag ausklingen lässt.

Und dort, wo einst kein Geringerer als Dante Alighieri wohnte, betreibt heute Massimo Perna, ein ehemaliger Philosophiestudent, die urige und überaus beliebte Osteria Alcova del Frate, nahe der Ponte Pietra, die von 12 Uhr bis Mitternacht geöffnet ist. Gutes Essen, feine Weine und Spumante und eine fröhliche Herzlichkeit sind garantiert.
Wer diesen geschichtsträchtigen, von Touristenmassen verschonten Stadtteil intensiver kennenlernen möchte, dem empfehle ich eine Führung mit Francesca Cargnoni.
Das zauberhafte Lazise ist die älteste Ortschaft am See, bestätigt durch Kaiser Otto II. am 7. Mai 983. Der weitläufige Stadtplatz mit den vielen Shops, Eisdielen, Bars und Ristoranti öffnet sich zum Alten Hafen mit bunten Fischerbooten und wird flankiert von der Kirche San Nicola aus dem 12. Jahrhundert und auf der anderen Seite von Bars und Restaurants.
Achten Sie bei Ihrem Bummel entlang der breiten Seepromenade auf die Pflasterung, ein Mosaik, das Wellen darstellt, da einst das Wasser bis zu den Gebäuden reichte.



Wenn man mit einem Motorboot auf der Ostseite unterwegs ist, empfehle ich als Stopp zum Essen das Dörfchen Castelletto in der Gemeinde Brenzone.
Bei Da Umberto, direkt am kleinen Hafen, fühlt man sich wie in einer Taverne am Meer, und der stets gut gelaunte Padrone Luca hilft auch beim Einparken des Boots. Frittierte kleine Gardasee-Fischchen und ein gutes Glas Wein, so macht Urlaub Spaß.


Wer es etwas ruhiger liebt, der legt direkt vor dem Ristorante Alla Fassa an, ebenfalls in Castelletto. Traumblick auf den See, eine feine, regional geprägte Küche, eine fundierte Weinberatung, und wer möchte, probiert den hauseigenen Gin und Amaro, die der Partner der Besitzerin Michaela, aus Kräutern aus eigenem Garten, destillieren lässt.

Eines meiner absoluten Highlights abseits des Sees ist das liebenswerte Städtchen Valeggio sul Mincio mit dem pittoresken Mühlendorf Borghetto, das zu den schönsten Dörfern Italiens zählt. Wie schön das Örtchen und der benachbarte Parco Sigurtà sind, ist in unserem Geheimtipp-Artikel zu Valeggio sul Mincio beschrieben.

Was dort bislang fehlt: Ein Besuch im Ristorante Alla Borsa, wo es seit weit über 50 Jahren die besten Tortellini di Valeggio gibt, ist bei mir und meinen Freunden ein Muss. Da Valeggio in der Weinregion Custoza DOC liegt, sind diese frisch-lebendigen Weißweine auch die ideale Begleitung zu den feinen Nodo d'Amore, wie die kleinen Tortellini hier genannt werden.
Weil auf jeder Weinkarte rund um den See Lugana von unterschiedlichen Winzern angeboten wird, möchten Weinliebhaber natürlich wissen, wo diese Weine entstehen. Das charmante Weinbaugebiet Lugana erstreckt sich im Hinterland von Peschiera und Desenzano, und dort erwarten Sie viele hübsche mittelalterliche Dörfer und Städte wie Castellaro, Lagusello, Pozzolengo und Lonato.



Überall laden heimelige Trattorien mit typischen Gerichten zum Verweilen ein, und die vielen Weingüter zum Verkosten der Weine. Acht von ihnen haben sich, neben dem derzeitigen Kultwein Lugana, zudem auf eine fast vergessene Rebsorte konzentriert, den Tocai, der hier Tuchì heißt. Mit 25 Hektar Anbaufläche ist San Martino della Battaglia DOC das kleinste und älteste Wein-Konsortium Italiens.

Einer dieser leidenschaftlichen Winzer ist Gilberto Castoldi vom aparten Feriengut und Weinresort Cobue. Bereits zum zweiten Mal hat Luca Formentini vom Weingut Selva Capuzza mit seinem Tuchì-Wein «Campo di Soglio» drei Gläser vom Gambero Rosso erhalten. Die filigranen, cremigen Weißweine sind wunderbare Essensbegleiter.


Freunden edler Prickler empfehle ich einen kleinen Ausflug nach Moniga del Garda. Im Weingut Costaripa produziert Mattia Vezzola, Önologe Nummer eins in Italien, wenn es um Bollicine geht, herausragende Spumante metodo classico, also Flaschengärsekte.
Er war 40 Jahre Önologe und Direktor des berühmten Franciacorta-Weinguts Bellavista, bevor er 2021 entschied, sich voll und ganz seinem eigenen Weingut zu widmen. Alle seine finessenreichen Bollicine werden unter dem Namen «Mattia Vezzola» vermarktet, seine Stillweine unter der Marke «Costaripa».
Eine weitere Leidenschaft von Mattia Vezzola sind seine Roséweine, die er liebevoll «Weine einer Nacht» nennt. Einladend ist der weitläufige, ansprechende Showroom, wo man fachkundig und herzlich beraten wird.



Sollte einmal der Wettergott nicht so mitspielen wie gewünscht, empfehle ich Ihnen einen Besuch des Oldtimer-Museums Nicolis in Villafranca. Im wunderschönen, lichtdurchfluteten Museum erwarten Sie unglaublich viele faszinierende Oldtimer aus allen Epochen.
Zu bestaunen gibt es aber auch eindrucksvoll die technische Entwicklung von Motor- und Fahrrädern, Schreibmaschinen, Kameras, Plattenspielern und vielem mehr. Ein unvergessliches Erlebnis, nicht nur für Technikfans.


Monika Kellermann
Wein & Genuss - Autorin
Monika Kellermann schreibt nicht nur seit vielen Jahren in Artikeln und Büchern über Wein und Genuss. Die Autorin ist auch Expertin für italienischen Lebensstil und kennt die Region rund um den Gardasee besonders gut, da sie dort neben München ihre zweite Heimat gefunden hat.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von OpenStreetMap. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Newsletteranmeldung. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von OpenStreetMap. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
0 Kommentare