Glücksmomente in Norditalien: 20 besondere Hideaways von den Alpen bis ans Meer
20 besondere Hideaways in Norditalien | kleine Hotels, Villen, Apartments & Weingüter | von Trentino und Gardasee bis Piemont & Ligurien | persönliche Reisetipps von Charmingplaces
Ich bin noch ganz erfüllt davon und nehme Sie mit auf unsere Tour – fünf Regionen in sechs Tagen: Trentino, Gardasee, Lombardei, Piemont, Ligurien. Was das bedeutet: früh aufstehen, viel fahren, noch mehr erleben. Und trotzdem – oder vielleicht genau deswegen – war es wieder eine Reise voller Glücksmomente.
Unser Italien-Hotelscout Antonella Caradonna war dabei und gemeinsam haben wir Gastgeber besucht, die seit Jahren zu unseren verlässlichsten Partnern gehören – und natürlich auch Neues entdeckt. Seen, Berge, Meer, Weinberge, herrliche Landschaft: Diese Reise hatte wirklich alles. Der Duft von Ginster und Jasmin an den Seeufern. Ausblicke, die einen sprachlos machen. Ein Abendessen im Maso Zambo nahe des Comer Sees, von dem ich noch lange schwärmen werde. Und das Vigne di Fagnano im Piemont hat mich ganz besonders inspiriert– ein Ort mit so viel Eigenem, soviel Individualität, gerade weil er nicht für jeden gemacht ist.
Unsere Aufgabe ist es, ganz besondere Orte für Sie zu entdecken. Diese Reise hat uns, wie so oft, daran erinnert, warum wir das so lieben.


Nach einem kurzen Abstecher zum Bahnhof in Trento, wo Antonella bereits in die Sonne blinzelnd auf mich wartete, ging es los mit La Dolce Mela im Trentino. Ein wunderschöner Adults-Only-Agriturismo, umgeben von Apfelbäumen und ganz in der Nähe der Seen. Man kann dort gut biken, wandern gehen oder einfach nur die Ruhe genießen. Ich habe mir sofort überlegt, wann ich da mal mit meinem Mann und unserem Hund Benoîte hinreisen kann. Solche Orte möchte ich nicht nur empfehlen, ich will sie selbst genießen.

Weiter ging es ins Good Life Hotel Garden am Ledrosee. Ein sehr klassisches Hotel mit einigen schönen und ganz neu renovierten Zimmern. In nur drei Minuten ist man vom Hotel am Lago di Ledro – perfekt für Familien! Eigentümerin Francesca und ihre Mama sind unheimlich herzlich.
Bei dieser Gelegenheit durften wir auch einen Blick auf das neue Projekt von Francesca werfen: Das luxuriöse Chalet Silenthia, das kurz vor der Eröffnung steht und bald bei uns vorgestellt wird – doch mehr will ich an dieser Stelle noch nicht verraten.

Sechs Luxus-Suiten mit privatem Garten und Wellnessbereich bei Arco im Trentino
Übernachtet haben wir im Vivere Suites & Rooms am Gardasee. Vivere – Leben auf Italienisch. Und genau das spürt man, wenn man durch das Tor fährt. Edy und sein Team haben gemeinsam mit einem Mailänder Architekturbüro etwas geschaffen, das man am Gardasee nicht erwartet: essenzielles Design, das das Auge entspannt, Suiten, die auf den ersten Blick minimalistisch wirken – und beim zweiten zeigen, wie tief echter Luxus gehen kann. Licht, Raumaufteilung, Wohnkomfort. Nichts ist zufällig.


Gastgeber Edy kenne ich seit zwölf Jahren, und jedes Mal bin ich neu überrascht, wie stimmig hier alles ist. Der Pool, der Duft von Glyzinien und Ginster, die Stille. Den Michelin Key trägt er zurecht – er ist einer jener Gastgeber, bei denen man spürt, dass nichts dem Zufall überlassen wird. Für mich: zehn von zehn Punkten.
So ging schon der erste Tag mit vielen Glücksmomenten zu Ende und der zweite startete ebenfalls voller Freude. Ein herrliches Frühstück, das mit großer Liebe zum Detail zubereitet war, konnten wir draußen bei frühlingshafter Morgensonne genießen.


Schließlich fuhren wir los zum Ostufer des Gardasees. Zuerst in die Villa Castelletto und die Villa Ca’Stella. Die beiden Ferienhäuser gehören zusammen und haben einen fantastischen Blick auf den Gardasee. Die Ankunft ist ein bisschen abenteuerlich über einen Schotterweg. Aber wenn man aus dem Auto aussteigt: Wow! Eine sensationelle Lage. Die beiden Villen sind sehr unterschiedlich, wenn auch beide mit höchstem Standard, und der Garten mit Naturpool ist ein absoluter Traum. Den Duft dieser Frühlingsblumen habe ich noch in der Nase.


Von dort fuhren wir hinunter zum Seeufer, zu Villa am Lago & Rustico am Lago. Das Rustico am Lago hat eine herrliche Terrasse, dort habe ich mich schon selbst mit meinem Laptop im Sommer sitzen und morgens ins Wasser springen sehen. Ein paar Minuten weiter liegt die Villa am Lago, die mit ihrer modernen Einrichtung genau meinen Idealvorstellungen von einem Haus am See mit eigenem Steg entspricht.


Die nächste Villa am Gardasee war Podere Sabaina. Diese Lage – herrlich! Das Haus bietet sich perfekt für Yoga-Retreats an, denn es gibt eine sehr schöne Yoga-Plattform. Aber auch für eine große Familie oder mehrere Familien, die sich hier zusammenschließen können und trotzdem jede eine eigene Wohneinheit behalten, ist das Setting ideal. Rundherum ein großzügiges Grundstück, das man gemeinsam nutzen kann.


Sechs Apartments inmitten von Weinbergen südlich vom Gardasee
Der Tag endete im Cobue Wine Resort & Spa, einem Weingut im Süden des Gardasees. Vor Ort ist es noch schöner als auf unseren Bildern – was nicht zuletzt an den eigenen Weinen liegt, die die Familie Castoldi hier produziert. Ich liebe Wein, und die Cobue-Weine haben mich wirklich überzeugt. Gilberto und sein gesamtes Team empfangen einen mit einer Herzlichkeit, die man spürt und nicht inszenieren kann.


Antonella und ich haben uns ein Apartment mit zwei Schlafzimmern geteilt: modern, hochwertig, mit einem Spa, das man exklusiv buchen kann. Die Lage tut ihr Übriges – Verona und der Gardasee sind gleich um die Ecke, und die kleine Trattoria, die wir drei Minuten entfernt fanden, war der perfekte Abschluss des Abends.
Am nächsten Morgen früh raus, aber nicht ohne Frühstück und einem letzten Gespräch mit Gilberto – der sich als echter Charmingplaces-Fan entpuppte.


Inspiriert von so vielen positiven Momenten waren wir nun bereit, die Lombardei zu erkunden, angefangen mit dem Hotel Rivalago am Iseosee. Gastgeber Antonella und Gianluca führen das Hotel mit ihren erwachsenen Kindern. Ich kenne das Hotel seit 2006 und es ist noch immer ein Superstar in unserem Portfolio, weil die Lage schlicht grandios ist. Einfach barfuß über den Steg und rein ins Wasser!
Ein besonderes Lob kam hier auch an Sie, liebe Leserinnen und Leser, die als besonders wertschätzend und angenehm wahrgenommen werden. Im Hotel Rivalago wünscht man sich 2026 wieder viele Gäste, die dank unserer Empfehlungen hier buchen und dabei als besonders nette Menschen auffallen.



Weiter ging es ins Valchiavenna. Über das Chiavenna-Tal sind gerade erst einige Artikel mit Erlebnistipps, Rezepten und interessanten Hintergründen bei uns erschienen. Eine Region, die keinen Massentourismus kennt und entdeckt werden will.
Wir trafen Carolin und Timo, die Eigentümer der Ferienwohnungen Bottonera in Chiavenna. Wieder mein Vorsatz: In dieser fantastischen Lage muss ich selbst einmal Urlaub machen, es ist ein echter Geheimtipp. Die beiden bauen zusätzlich auch gerade drei Chalets um, die demnächst in unser Portfolio kommen werden. So viel kann ich jetzt schon verraten TRAUMHAFT.


Danach ging es ins Campanile Nero zu Christian und Michaela. Die Lage, etwas abseits von Chiavenna, ist einzigartig und Ruhe ist hier garantiert. Man kann zu Fuß über einen schönen Wanderweg ins Städtchen gehen, aber auch im nahen Fluss baden.


In den Bergen über Chiavenna haben wir noch die Chalets Hunum besucht. Es sind Luxus-Designchalets, perfekt für Schriftsteller, für Regisseure, für Leute, die weg sein wollen von der Masse und auf nichts verzichten wollen, was Luxus und Komfort angeht. Luca, der Eigentümer, ist der Designer und hat selbst hohe Ansprüche. Unübersehbar: die Einrichtung ist eine absolute Oberklasse. Die Fotos werden der Realität nicht gerecht!



Boutiquehotel mit zwei Zimmern, Personal Restaurant und Private Spa nahe des Comer Sees
Jetzt kommen wir zu einem meiner persönlichen Highlights: Maso Zambo. Schon beim Interview mit Gastgeber Stefano war ich verliebt! Antonella und ich haben jeweils eines der beiden Zimmer bewohnt – damit hatten wir das ganze Haus für uns. Was folgte, war ein Abend, von dem wir beide noch lange schwärmen werden!
Wer sich mal was gönnen möchte, auf dem Weg nach Italien oder auf der Rückreise, oder ein paar Tage Auszeit sucht, darf das nicht verpassen.



Stefano ist ein etwas schüchterner Perfektionist mit echter Leidenschaft für gutes Essen. Er hat für uns gekocht, den Saunabereich geöffnet, sich um alles gekümmert. Einfach ein Mensch, der seinen Gästen etwas Schönes schenken will. Das ist ihm gelungen! Überglücklich sind wir danach ins Bett gefallen.
Am nächsten Morgen dasselbe: ein Frühstück, das ästhetisch und geschmacklich genauso sorgfältig zusammengestellt war wie alles andere hier. Stefano ist nicht nur ein ausgezeichneter Koch, sondern jemand, der das Ganze im Blick hat – jeden Raum, jeden Moment, jedes Detail. Maso Zambo ist eine uneingeschränkte Empfehlung.


Frisch gestärkt und guter Dinge machten wir uns so voller Enthusiasmus auf den Weg ins Piemont.
Die Casa da Brandi ist wie in unserem Artikel auf Charmingplaces bereits beschrieben: ein Traum. Aber, wie so oft, ist die Realität noch besser, als es alle schönen Worte und professionellen Fotos je darstellen können. Es gibt insgesamt nur drei Zimmer mit fantastischen Badezimmern, zusammengenommen fühlt es sich an wie ein sehr luxuriöses privates Haus. Das ganze Anwesen mit seinem Pool bietet sich auch an, um von einer Freundesgruppe exklusiv gemietet zu werden.


Weiter ging es ins Langhe Country House – ein Bestseller bei Glücksmomente-Charmingplaces. Das weitläufige Landhaus liegt idyllisch inmitten der Weinberge und Nadia ist eine Gastgeberin, die in höchsten Tönen von Glücksmomente-Charmingplaces spricht.

Dann fuhren wir zum Borgo Piani, wieder ein sehr kleines Relais mit nur drei Zimmern. Besonders sticht hier das wahnsinnig vorteilhafte Preis-Leistungs-Verhältnis hervor. Ausgesprochen gut gelegen, verdient diese Adresse einen Ehrenplatz in unserer Kategorie „Charming“, für alle anspruchsvollen Reisenden mit kleinerem Budget.


Danach führte uns die Reise nach Canelli, ins Relais Villa del Borgo. In Canelli wird in den als UNESCO-Weltkulturerbe geschützten unterirdischen Kathedralen der Spumante Metodo Classico gereift. Die beeindruckenden Gewölbedecken erinnern wirklich eher an einen Dom als an einen Weinkeller.
Dort liegt oben, über den Dächern der Ortschaft, die wunderschöne Villa del Borgo, mit einem atemberaubenden Blick über die Stadt. Gastgeberin ist die charmante Patrizia, die ich auch schon viele Jahre persönlich kenne. Inzwischen wird sie von ihrem Sohn Alessandro unterstützt. Wir hatten ein sehr herzliches Wiedersehen, das wir mit einem Gläschen und viel frohem Lachen feierten!


Öko-Relais mit sieben Suiten, Pool, Spa sowie Fitness- und Yoga-Angebot
Weiterhin weinlastig, doch bei weitem nicht nur, ging es dann dem Abend entgegen, ins Relais Vigne di Fagnano bei Santo Stefano Belbo.
Zwischen den sanften Hügeln der Langhe haben Manila und Carlo ein Refugium geschaffen, das mehr Lebenskunst als Hotel ist. In den Mauern eines Adelssitzes aus dem 18. Jahrhundert verbinden sich Geschichte und Gegenwart zu einer Atmosphäre des stillen Luxus – sinnlich, persönlich, durchdrungen von italienischer Schönheit.



Der Duft von Lavendel, das Funkeln des Pools, Yogastunden zwischen Rosen und Weinreben. Jede Suite ein Unikat, jede Begegnung herzlich. Das Boutiquehotel zeigt sich dabei eigenwillig und mit großer Individualität – dem künstlerischen Verständnis von Carlo zu verdanken, der auch als Fotograf arbeitet und dessen Aktfotografien hier die Wände zieren. Sicher kein Ort für jeden Geschmack. Für mich persönlich gehört das Relais zu den Top-5-Adressen unter den außergewöhnlichen Charmingplaces.
Carlo und Manila haben uns bei einem wunderschönen Aperitivo im Garten begrüßt – und auch am nächsten Morgen beim Genussfrühstück mit angenehmer Musik war ich noch ganz beseelt. Von A bis Z außergewöhnlich individuell.



Am fünften Tag, einem Sonntag, fuhren wir weiter durch die von Weinbergen geprägte Landschaft des Piemont, zur Villa Gaia. Es ist ein tolles Haus für zwölf Personen.
Die Eigentümer kommen aus Deutschland. Man sieht die Liebe zum Detail. Obwohl ich die Villa Gaia aus Beschreibungen und Bildern gut zu kennen glaubte, war es doch eine Überraschung, wie schön es dort ist. Man findet ja nicht so viele Häuser in dieser Größe. Die Villa Gaia ist mein Tipp für Familien und Freunde, die eine schöne Zeit miteinander erleben wollen.



Einen Abstecher zu Corte di Lequio haben wir unterwegs auch gemacht. Es ist – oder war – mein persönlicher Lieblingsort im Piemont, ich habe unzählige Feste hier gefeiert und bin mit den Eigentümern Elena und Andreas schon seit 19 Jahren sehr eng befreundet. Ihr Anwesen wurde nun verkauft und die neuen Eigentümer vermieten nicht mehr. Deshalb musste ich noch ein letztes Mal hin, um Adieu zu sagen. Es waren auch sehr emotionale Momente.
Ein Kapitel schließt sich und ich wollte diesen Abschied nicht unerwähnt lassen, auch weil hunderte, vielleicht sogar tausende, unserer Leserinnen und Leser im Laufe der Jahrzehnte schon dort zu Gast waren. Aber für alle, die große Fans von Corte di Lequio sind: Stay tuned – es geht weiter! Elena und Andreas arbeiten schon an einem neuen Projekt in Italien, das momentan noch streng geheim ist, deshalb möchte ich nicht mehr erzählen, aber es wird bestimmt wieder toll und ich freue mich jetzt schon drauf.

Unser nächster Termin im Piemont war bei Borgo Luna Rossa – nicht nur bei uns ein Neuzugang, sondern eine absolute Neueröffnung. „Quando si chiude una porta si apre un portone“, würden die Italiener sagen (sinngemäß auf Deutsch: „Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.“).
Eigentümer Ed ist ein großes Talent für Interieur-Design und zusammen mit seiner Frau Jacqueline hat er hier einen Rückzugsort mit Apartments für Erwachsene geschaffen, der seinesgleichen sucht. Frühstück kann man auch buchen und bei gemeinsamen Grill- oder Pizzaabenden lernt man die coolen Besitzer kennen, die selber dort leben.



Eine letzte Region haben wir auf unserer Reise noch besucht: Ligurien. Nahe von Imperia liegt das Relais del Maro, das ich schon viele Jahre kenne. Martina ist dort die Direktorin und das gesamte Ambiente hat eine heimelige Atmosphäre.

Apart-Hotel mit zehn Ferienwohnungen und Pool bei Imperia
Unsere letzte Nacht der Reise verbrachten wir im Relais San Damian. Der Garten ist mit den Palmen und dem herrlichen Blick wie aus einer anderen Welt, warme Farben und ein fröhliches Ambiente erinnern mich ein bisschen an Mexiko. Und es herrscht Ruhe pur.
Zusammen waren wir am Abend noch in einer netten Trattoria in Imperia essen, was einen perfekten Abschluss für eine wunderbare Reise darstellte. Am nächsten Morgen hat uns Pamela köstliche Croissants mit selbstgemachten Marmeladen organisiert – das macht sie gerne für ihre Gäste. Ich habe mir auch ein paar als Wegzehrung mitgenommen, weil sie so lecker waren.



Als letzte Etappe vor der Heimreise haben wir uns das Bellevue Rooms & Suites oberhalb von Levanto angeschaut, von dort aus kann man bequem die fünf Dörfer der Cinque Terre besichtigen. Ich kenne den Ort schon seit Jahrzehnten, hier ist es immer malerisch. Im Bellevue kann man die fantastische Lage genießen: Zu Fuß geht es ins Örtchen, aber auch in wenigen Minuten an den Strand.


Mittags habe ich Antonella zum Bahnhof in La Spezia gebracht und mich selbst auf den mehrstündigen Weg nach Hause gemacht. Dabei hatte ich Zeit, die vielen Eindrücke nachwirken zu lassen, während die ersten Regentropfen der Woche sanft auf meine Windschutzscheibe prasselten.
Was mich auf dieser Reise am meisten bewegt hat, war nicht die Schönheit der Orte – die kannte ich zum Teil schon. Es war die Wärme, mit der uns unsere Gastgeber empfangen haben. Die Gespräche, das Feedback, das Gefühl, dass das, was wir bei Charmingplaces tun, wirklich ankommt. Das gibt Energie. Ich freue mich auf den Sommer.


Anja Fischer
Gründerin und CEO von Glücksmomente Charmingplaces
Anja entdeckte als Reiseveranstalterin über 20 Jahre schöne Orte. Heute teilt sie nicht nur „Charmingplaces“ mit Ihnen sondern auch Insider Adressen, Geheimtipps für spannende Erlebnisse, sie kocht für Sie und erzählt Ihnen von besonderen Begegnungen und Momenten.
Für gute weiße Alba Trüffel müssen Sie tief in die Tasche greifen, jedoch ist das keine Garantie für Qualität. Wir haben im Piemont eine sichere Quelle gefunden.
Das Tartar ist eine piemontesische Spezialität und schmeckt am besten, wenn Elena vom Charmingplace La Corte di Lequio sie zubereitet.
Mit einer faszinierenden Bildsprache gelingt es dem Film, den Trüffeljägern durch die piemontesischen Wälder und dem wertvollen Pilz in die Welt der Dekadenz zu folgen.
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