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Gallura & Maddalena Archipel: Der Norden Sardiniens

Sardinien Geheimtipps Norden

Wer die sardischen Küsten kennt, wundert die folgende Feststellung nicht: Sardinen ist die Insel der Strände. Wir machen sie trotzdem. Gerade weil wir Sardinien kennen und trotzdem immer aufs neue überrascht sind, von den wilden Buchten zwischen zerklüfteten Felsvorsprüngen, den romantischen Stadt-Promenaden direkt am Meer und dem verblüffenden Türkis, das Sardinien so bekannt gemacht hat.

Für die Wasserfarbe wurden die Strände Sardiniens nämlich mit einem großes Vergleich ausgezeichnet: Karibik des Mittelmeers. Insbesondere die Costa Smeralda, ein Küstenabschnitt im Nordosten, zieht seit vielen Sommern Heerscharen von Gästen auf die Insel. Ganz in der Nähe, ein wenig im Landesinneren, liegt auch unser Charmingplace Cascioni Eco Retreat. Sardinien ist in etwa so groß wie Bayern, weshalb wir Ihnen in diesem Beitrag vor allem die Region im Nordosten vorstellen.

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Angefangen mit der eben erwähnte, mit Sicherheit prominentesten Ecke der Insel: Die Costa Smeralda. Ihre heutige luxusschillernde Popularität hat sie einer spannenden Geschichte zu verdanken, die gar nicht vor so langer Zeit ihren Anfang nahm und den märchenhaften Vergleich mit der Karibik beinahe blass aussehen lässt. Die Geschichte erzählen wir Ihnen in diesem Beitrag in aller Ausführlichkeit. Ein spannendes Detail ist aber, dass die Küste ihren Namen erst bei ihrer „Entdeckung“ in den 60ern bekam. Davor war sie einfach Teil der Gallura, wie die Region seit jeher genannt wird.

Die Gallura: Natur & Geschichte im Landesinneren 

Die Natur im obersten, nordöstlichen Zipfel der Insel steht im Kontrast zu den Bildern von weißen Stränden und strahlend türkisen Wasser. Ein japanischer Gartenarchitekt würde vor Neid erblassen, heißt es in diesem lesenswerten Artikel der FAZ. Die Landschaft zeigt sich in gedeckten Farben, mit viel Stein und niedrigem Gewächs. Darüber ragen Pinien und Korkeichen, die für ein bekanntes Export-Produkt sorgen. Spannender ist aber eigentlich die Flora und Fauna auf Augenhöhe. Als Macchia wird das immergrüne mediterrane Gewächs bezeichnet, das sich über ein Großteil der gallurischen Hügel und Berge erstreckt. Myrte, Thymian, Rosmarin, Lavendel und andere Pflanzen sorgen für eine wahre Duftexplosion, die vom Wind über das Land getragen wird.

Kleine Wege führen durch dieses zufällig arrangierte Naturschauspiel und jeder einzelne lohnt sich. Nicht wenige führen zu spektakulären Aussichtspunkten. Garantiert fündig werden Sie auf dem Monte Limbara, dem höchsten Berg der Gallura, der eigentlich nicht nur einen einzigen Gipfel hat. Weshalb die offizielle Bezeichnung auch I Monti del Limbara, also die Berge des Limbara lautet.

Unweit davon liegt ein kleines Dorf namens Aggius. Kleine Gassen, bemalte Torbogen, Cafés oder die ein oder andere Weinbar an einer lauschigen Piazza machen den Besuch bereits lohnenswert. Außerdem warten hier zwei tolle Museen auf Besucher*innen. Eines über die Bandengeschichte der Gegend, das andere erzählt von der Kultur und Webkunst in Aggius. Im Dorf warten darum auch zahlreiche Adressen für authentisch handgemachte sardische Teppiche.

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Nicht weit von Aggius entfernt finden Sie ein weiteren geschichtsträchtigen Ort. Bei Luras stehen die Olivastri Millenari. Ein Olivenhain, in dem Bäume seit vielen tausend Jahren wachsen. Imposante Riesen, die mehrere Meter an Umfang und Höhe zählen und 1991 zum Naturdenkmal erklärt wurden.

  • Monte Limbara
  • Aggius
  • Olivastri Millenari

Nach Luras fahren Sie vom Charmingplace aus etwa 40 Autominuten, nach Aggius weitere 20 Minuten und zum Monte Limbara von beiden Standpunkten aus ungefähr eine weitere halbe Stunde (eine Stunde direkt vom Charmingplace aus).

Ausflug an die Nordküste & zum Maddalena Archipel

Zurück Richtung Küste, oberhalb des Ausläufers der Costa Smeralda, wartet ein weiterer besuchenswerter Küstenabschnitt mit dem Porto Pollo, einem Traumstrand und großem Angebot für alle Wassersportler_innen, und der Punta Sardegna mit kleinen, malerischen Badebuchten. Von hier aus erblickt man bereits das Maddalena Archipel, eine Inselgruppe, die zwischen der nördlichen Küste Sardiniens und Korsika liegt. Für einen Besuch des Archipels fahren Sie an die weiter östlich gelegene Hafenstadt Palau, da von dort Fähren zur Hauptinsel La Maddalena übersetzen.

Geankert wird im gleichnamigen Hauptort, dessen palmengesäumte Promenade und den rotbraunen Fassaden vor dem türkisblauen Wasser ein schönen Anblick schenkt. Die Altstadt von Maddalena weiß mit ihren niedrigen Häusern, die alle grüne Fensterläden tragen, den Hinterhofgärten, großzügigen Gemüse- und Obstauslagen und sardischen Einwohner_innen, die auf schattigen Bänken das Treiben beobachten dem Klischee genüge tun. Dazwischen sardische, vom Meer geprägte, Gastronomie und kleine Läden mit Souvenirs. In der Hochsaison ist hier einiges los, der Flair bleibt aber authentisch. Ansonsten gibt es auf der Insel felsige Natur, traumhafte Buchten und Badestrände.

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Für alle Seemutigen empfiehlt sich ebenfalls eine Erkundung der umliegenden sechs Inseln des Archipels. Bis auf Caprera sind die nämlich nur mittels privater Bootstour oder auf eigene Faust zu erreichen. Bei der ersten Variante können Sie sich einen Tag lang von einer Bucht in die nächste schippern und verpflegen lassen. Schöner natürlich die Zweite. In Italien ist es einfach, auch ohne Bootsführerschein einen tragenden Untersatz zu mieten – jedoch erfordert es ein wenig Selbstbewusstsein ein Boot durch die manchmal viel befahrene Inselgruppe zu steuern. Oder Sie heuern einen Skipper-Service an. In jedem Fall lohnt sich das Abenteuer, denn hier wartet paradiesisches Karibik Feeling und die schönsten Stellen sind über das Wasser zu erreichen.  

Etwas weiter im Westen an der Küste Sardiniens liegt das Capo Testa. Wie oft auf der Insel findet man hier bizarr verwitterten Granit Stein, der sich in schlängelnden Rundungen zum Meer ausstreckt. Das Kap beheimatet neben vielen schönen Badebuchten auch das Valle di Luna, in dem sich während der 60er Jahre mehrere Aussteiger_innen niederließen.

  • Palau
  • Capo Testa
  • Maddalena Archipel

Bis Palau fahren Sie vom Charmingplace aus ungefähr eine halbe Stunde. Wenn Sie nur einen Ausflug in den Hauptort planen empfiehlt sich eine einfache Fahrt mit der Fähre nach La Maddalena (ca. 20 Minuten). Wenn Sie den Rest der Insel erkunden wollen brauchen Sie aufgrund der Inselgröße. Das Auto können Sie vom Festland für insgesamt ungefähr 40 Euro (hin + zurück) mitnehmen. Eine Brücke verbindet La Maddalena mit der Nachbarinsel Caprera. Ansonsten sind Sie auf die Schifffahrt angewiesen. Bereits in Palau stehen zahlreiche Optionen zur Verfügung. Tagestouren finden Sie beispielsweise hier. Bis zum Capo Testa fahren Sie ungefähr eine Stunde.

Kleine Ausflüge um den Charmingplace

Nur unweit von unserem Charmingplace Cascioni Eco Retreat entfernt liegt die Kleinstadt Arzachena, die auch das Zentrum der Gemeinde ist, zu der die Costa Smeralda gehört. Der Stadtrand von begrüßt Besucher_innen wenig verlockend, im Inneren wartet eine schöne Piazza mit farbenfrohen Fassaden, auf denen es sich gut und gerne mit einem Glas Wein verweilen lässt. Besichtigenswert ist außerdem die Chiesa di Santa Lucia. Vor allem weil die bemalten Treppenstufen, die zu der Kirche führen einen Anblick wert sind und einmal oben angekommen, der Ausblick über die Stadt sehr schön ist.

Spannender wird der Ausflug jedoch rund um die Kleinstadt. Hier finden Sie Zeugnisse sardischer Kultur aus den vergangen Tagen. Die archäologischen Ausgrabungsstetten umfassen Gräber, Festungen und Dörfer, deren steinerne Überreste aus der Macchia ragen. Eine schöne Variante, diese zu entdecken, bietet unser Charmingplace Cascioni Eco Retreat für seine Gäste selbst an. Bei dem Ausflug besichtigen Sie die geschichtsträchtigen Orte nicht einfach. Sie lösen verschiedene Rätsel und Aufgaben und die Gewinner_innen werden mit einem Picknick samt sardischer Köstlichkeiten belohnt.

Mein persönlicher Favorit ist das Nuraghendorf Prisgiona. Zu sehen sind neben dem runden Gemäuer die Grundrisse von Häusern und Werkstätten eines Dorfes aus der Bronzezeit. Den genauen Zweck der Anlage kennt bis heute niemand, aber das hier einst Leben war, ist spürbar. Besonders früh am morgen oder bei Sonnenuntergang hat dieser Platz etwas mystisches.

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Ein weiterer Tipp ist das Dörfchen San Pantaleo. Der Ort ist auf Granitfels gebaut, der hinter den Dächern empor ragt. Davor der blühenden Oleander auf dem Hauptplatz. Hier finden jeden Donnerstag ein Markt statt, der unterschiedliche Handwerkskunst der Region anbietet. In San Pantaleo leben und arbeiten nämlich seit den 70ern zahlreiche Künstler_innen und Handwerker_innen, die ihren Traditionen in Ateliers und Werkstätten nachgehen.

  • Arzachena
  • Nuraghendorf Prisgiona
  • San Pantaleo

Nach Arzachena fahren Sie vom Charmingplace aus 10 Autominuten, zu den archäologischen Ausgrabungsstätten ungefähr eine viertel Stunde. Nach San Pantaleo geht es ebenfalls 10 Minuten mit dem Auto.

Ein Ausflug an die Westküste, der es allemal lohnt

Der Ausflug an die Küste im Nordwesten von Sardinien möchte ich Ihnen nicht vorenthalten. Zwar ist die Anfahrt beinahe zu lang für einen Tagesausflug, dafür warten hier echte Schätze. Das liegt vielleicht auch daran, dass die Westküste touristisch bis jetzt noch am wenigsten relevant ist.

Als erstes geht es nach Bosa. Von der Kleinstadt sagt man, das sie eine der schönsten Italiens sei. Für dieses Privileg sind die bunt gestrichenen Fassaden verantwortlich, die sich am Ufer des Fluss Temo entlang tummeln. Trotz der Auszeichnung ist Bosa immer noch nicht überlaufen – besonders nicht in der Nebensaison. Wie in jeder italienischen Stadt macht das bloße Umherschlendern und den Alltag beobachten viel Freude.

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Weiter geht es nach Alghero. Und der Weg dahin, eine 46 km lange Straße entlang der Küste, ist der eigentliche Geheimtipp. Die Ausblicke, die sich zwischen den Kurven auftun sind atemberaubend schön. Besonders ist, dass auf der Strecke auch zahlreiche Haltebuchten liegen von denen aus man zu kleinen Buchten gelangt, die man (tatsächlich) für sich alleine haben kann. Trotz der Fülle an Stränden auf Sardinien ist das eine Seltenheit.

Alghero wiederum heißt im Volksmund Barceloneta, nach der spanischen Stadt Barcelona. Verantwortlich für diesen Vergleich ist die katalanische Historie der Stadt. Tatsächlich mutet Alghero irgendwie spanisch an. In den engen gepflasterten Gassen findet man neben zahlreichen Restaurants auch kleine Läden, die Korallen Schmuck verkaufen. Alghero ist nämlich direkt an der Korallen-Küste. Die Befestigung an der Küste entlang lädt zum flanieren ein und schafft einen tollen Ausblick aufs Meer.

  • Bosa
  • Panoramastraße
  • Alghero

Nach Bosa fahren Sie vom Charmingplaces aus ungefähr zwei Stunden und 15 Minuten mit dem Auto. Ohne Pause legen Sie die Küstenstrecke zwischen Bosa und Alghero in einer Stunde zurück. Von Alghero aus bis zum Charmingplace brauchen Sie erneut etwas mehr als zwei Stunden.

Mit dem Zug durch die sardische Landschaft

Meer, waldige Täler, große Felsen und kleine Ortschaften – die bezaubernde Landschaft Sardiniens können Sie auf den Strecken der historischen Schmalspurbahn Trenino Verde an sich vorbei wehen lassen.

Mehr über die Geschichte der Bahn erfahren Sie hier und über das Angebot und die Strecken hier.

Kulinarik auf Sardinien

Kulinarisch können Sie auf Sardinien wenig falsch machen. Die authentische Küche erkennen Sie an den drei oberstem Regeln: regional, frisch und saisonal. Die Küste ist eher geprägt von Fisch und Meeresfrüchten, im Landesinneren gibt es mehr Fleisch. Vor allem ist die sardische Küche aber einfach. Gemüse wie Auberginen, Artischocken oder Tomaten sind typisch. Sowie viel Pasta und Olivenöl. Außerdem werden viele Speisen mit Käse serviert – dafür wenige mit Sahne oder Butter.

Mehr von der sardischen Küche erzähle ich in diesem Beitrag, in dem auch ein wundervolles Kochbuch und ein Rezept vorkommt.

Wenn Sie Lust auf ein besonderes und echtes Erlebnis der sardischen Küche vor Ort haben, empfehle ich Ihnen (wie eigentlich alle, die da gewesen sind) den Besuch in einem Agritourismo. So bezeichnen sich jene Gaststätten die landwirtschaftliche Produkte herstellen und diese gleichzeitig vor Ort für Gäste servieren. In uriger Atmosphäre, oft an großen Tischen, an denen gemeinschaftlich gegessen wird. Lassen Sie sich von einer Vielzahl traditioneller Speisen überraschen und genießen Sie den großartigen sardischen Wein.

Beachten sollten Gäste der Insel die Essens-Zeiten. Die Sarden frühstücken sehr früh. In weniger touristischen Orten ist es schwer nach 9 Uhr noch ein Panino aufzutreiben. Sicher versorgt sind Sie allerdings meist in Ihren Unterkünften. Mittagessen gibt es bereits um 12 Uhr – und gegessen wird auf Sardinien dann in Fülle und bis in den Nachmittag hinein. Sardinien hat keinen ausgeprägten Hang zum Aperitivo und das Abendessen beginnt nie vor 20 Uhr. Restaurants öffnen häufig erst um diese Zeit ihre Pforten.

Adressen Agritourismo rund um unseren Charmingplace Cascioni:

La Colti (8 Autominuten vom Charmingplace)

La Kustera (20 Autominuten)

Tenuta Pilastru (15 Autominuten)

Das Thema Strände

.. ist unerschöpflich. Je nach Vorlieben gibt es unendlich viel zu entdecken. Neben den bisher erwähnten Empfehlungen bietet diese Seite eine gute Übersicht an Strand-Tipps und die jeweiligen Vorzüge.

Tipps zur Reisezeit & Mietwagen

Sardinien im Sommer ist im allgemeinen voll. Neben dem Tourismus ist es sehr heiß und trocken. Die Winter auf der Insel sind wiederum recht kühl. Es bleiben die Nebensaison Frühling und Herbst, beides wunderbare Zeiträume die Insel zu erkunden, mal ein lauschiges Plätzchen für sich zu haben und dennoch warme Sonnenstrahlen zu genießen. Besonders im Frühling ist die blühende Gallura eine echte Empfehlung.

Die Distanzen sind auf Sardinien nicht zu unterschätzen und da das Tempolimit in der Regel unter 70 km/h liegt, brauchen Sie noch länger für eine Strecke als in Deutschland. In der Nebensaison sind Mietwagen meist preiswert. Die Straßen sind im allgemeinen gut befahrbar.

Lea Biermann

Lea Biermann

Redaktion

Seit vielen Jahren schreibt Lea für Redaktionen & Unternehmen.
Bei Glücksmomente Charmingplaces erzählt Lea am liebsten über Menschen und ihre Leidenschaft, sowie Bücher oder Filme, die direkt ins Herz gehen.

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