Bayrischzell am Wendelstein: Alpine Tradition, Filmkulisse und Genussmomente zwischen Schliersee und Kufstein
Bayrischzell, das Dorf am Fuße des Wendelsteins, vereint Tradition, alpines Flair und herzliche Gastfreundschaft und hat sich bis heute seine Ursprünglichkeit weitgehend bewahrt. Traditionelles Brauchtum ist in der Gemeinde tief verwurzelt und wird von den Einheimischen mit Leidenschaft gepflegt.
Das spüren auch alle, die in diesem liebenswerten Ort, eingebettet in die reizende Voralpenlandschaft, ihren Urlaub verbringen. Die vielen naheliegenden, entdeckenswerten Ausflugsziele sind ein weiterer Anreiz, erholsame Tage im liebenswerten Bergdorf Bayrischzell zu verbringen.
Lassen Sie sich von unseren Geheimtipps Bayrischzell und den Ausflugstipps in die Umgebung bei Ihrem Urlaub in der wunderschönen Region Oberbayern inspirieren!
Die beschauliche Schönheit des Dorfes, die Bodenständigkeit, der Zusammenhalt der Einwohner und die wunderschöne Berglandschaft machen Bayrischzell zu einem beliebten Drehort für Fernseh- und Filmproduktionen.





Der Regisseur Markus H. Rosenmüller, der in Hausham geboren wurde, dreht immer wieder gerne in dieser herrlichen Landschaft und in der ZDF-Fernsehreihe «Frühling» ist Bayrischzell der Hauptdarsteller. Der erstmals 2011 ausgestrahlte Film mit der Dorfhelferin Katja, gespielt von Simone Thomalla, kam beim Fernsehpublikum so gut an, dass bald vier und seit 2021 jährlich sechs Folgen gedreht werden.
Das Pfarrhaus, die Bäckerei, wo der Pfarrer seinen Kirschstreuselkuchen kauft und das Restaurant Carpe Diem sind seither Besuchermagneten. Obwohl man nun deutschlandweit sehen kann, wie idyllisch Bayrischzell – alias Frühling – ist, hat es von seiner wohltuenden dörflichen Atmosphäre nichts eingebüßt.
Es ist keineswegs eine Show für Touristen, wenn bei den diversen traditionellen Festen die Einheimischen in Trachtenkleidung durchs Dorf spazieren, die Liebe zu ihrer Tracht gehört einfach dazu. Die bayerische Trachtenbewegung fand ihren Anfang in Bayrischzell!

Ende des 19. Jahrhunderts wurde im Gasthof Neuwirt bei einer gemütlichen Stammtischrunde darüber debattiert, dass die hiesige Tracht mit den kurzen Hirschlederhosen immer weniger getragen wird. Man beschloss, sich wieder mehr auf die Tradition zu besinnen und um es richtig offiziell zu untermauern, gründete man einen Verein, es war der erste bayerische Trachtenverein.
Eine lange Tradition hat auch die heimatliche Musik – seit 1867 sorgt die Musikkapelle Bayrischzell für gute Stimmung bei allen Festen und Feierlichkeiten im Dorf.

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den 1839 Meter hohen Wendelstein zu erklimmen – von Bayrischzell aus braucht man zu Fuß etwa drei Stunden, um die herrlichen Ausblicke auf die Chiemgauer Alpen, den Wilden Kaiser und das Wettersteingebirge zu genießen.



Wem das zu mühsam ist, kann den Gipfel in wenigen Minuten auch schwebend mit der Wendelstein-Seilbahn erreichen. Spektakulär ist aber seit über 100 Jahren die Fahrt mit der Zahnradbahn, die von Brannenburg aus die Ausflügler auf den Gipfel bringt. Eingleisig fährt der 48 Tonnen-schwere Zug über acht Galerien, sieben Tunnel und zwölf Brücken bis zum 1270 Meter hoch gelegenen Bergbahnhof.
Seit 2021 hat die Zahnradbahn eine neue Lok, die 30 km/h schafft, doppelt so schnell wie die historischen Züge der Gründerzeit. Die Fahrt mit Deutschlands ältester Hochgebirgsbahn, vorbei an dunklen Wäldern, schroffen Felsen und atemberaubenden Panoramablicken ist ein unvergessliches Erlebnis.

Oben erwarten Sie Wanderwege unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade, Themenwege, ein Geo-Park und Deutschlands höchstgelegene Kirche.
Die Wendelsteinkirche wurde 1890 offiziell eingeweiht und hat im Vergleich zu einer Kapelle alle Pfarrrechte. Von Mai bis Oktober finden jeden Sonntag um 11 Uhr Bergmessen statt und so manches Brautpaar hat sich in dieser höchstgelegenen Kirche das Jawort gegeben.
Anschließend kehrt man am besten im Wendelsteinhaus auf 1838 Meter Höhe ein und genießt auf der weitläufigen Sonnenterrasse bayerische Schmankerl und die traumhafte Aussicht auf die umliegende Bergwelt.



Der Wendelstein lockt aber nicht nur mit seinem Gipfel, auch der Bauch des Wendelsteinmassivs ist ein beliebtes Ausflugsziel. So kann man auf unterirdischen Gängen auf 1711 Meter Höhe die Wendelsteinhöhle, die höchstgelegene Schauhöhle in Deutschland, erobern, oder an Wochenenden und Feiertagen den Wetterstollen Deisenried besuchen.
Ein weiteres kühles Ausflugsziel an heißen Sommertagen ist das Grafenloch, eine hochmittelalterliche Höhlenburg über dem Luegsteinsee gelegen, der die Besucher in eine längst vergangene Zeit versetzt.

Gut eine Stunde dauert die Fahrt von München zum Spitzingsee, im Winter können daraus schon mal zwei Stunden und mehr werden, denn zum beliebten Skigebiet ist Stau vorprogrammiert. Wenn Sie in Bayrischzell Urlaub machen, ist es daher ratsam, die Skipisten am Spitzingsee am Wochenende zu meiden oder schon ganz früh an den Start zu gehen.
Geboten werden Pisten für alle Ansprüche, vom gemütlichen Skifahren auf sonnigen sanften Hängen, die abwechslungsreiche, rote Piste der Suttenabfahrt oder actionreiches Boarden. Auf 30 Kilometer Skiabfahrten und mit 18 Seilbahnen und Liften findet jeder sein ganz persönliches Ski-Glück.

Der größte Hochgebirgssee in Bayern ist aber auch im Sommer ein beliebtes Ausflugsziel. Der 28,3 Hektar große See liegt auf 1084 Meter Höhe, umgeben vom Mangfallgebirge und den Bayerischen Alpen, und man kann ihn ohne größere, körperliche Anstrengung in gut einer Stunde umrunden.
Daneben gibt es weitere gut beschilderte Wanderrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade.


Eine schöne Tour ist etwa der acht Kilometer lange, gut präparierte Wanderweg zum Taubensteingipfel auf 1700 Meter Höhe und weiter zum Rotwandhaus auf 1737 Meter Höhe. Die Almwirtschaft ist ganzjährig geöffnet und nach der Wanderung schmecken auf der sonnigen Terrasse typische, bayerische Schmankerl besonders gut.
Gemütliche Almwirtschaften gibt es auf allen Wanderrouten im Spitzingsee-Gebiet, es muss keiner beim Wandern hungern oder Durst leiden.

Der Doppelolympiasieger und Skiweltmeister Markus Wasmeier ist trotz seiner vielen Erfolge bodenständig und heimatverbunden geblieben. Stets war es sein persönliches Anliegen, die authentische, ländliche Vergangenheit seiner Heimat Schliersee erlebbar zu machen.
Im Jahr 2007 verwirklichte er seinen Traum und eröffnete das 60.000 Quadratmeter große Freiluftmuseum, in dem man originalgetreue, historische Gebäude in einem detailgenauen errichteten altbayerischen Bauerndorf besichtigen kann. Das Museum ist beeindruckend, einen Besuch darf man sich nicht entgehen lassen!

Mit allen fünf Sinnen taucht man hier in die Vergangenheit ein. Man erlebt wie anno dazumal geschustert, geschmiedet oder Bier gebraut wurde. Im Dorfwirtshaus werden bayerische Köstlichkeiten aus regionalen Zutaten zubereitet und mit frisch gebackenem Brot und selbstgebrautem Bier serviert.
Besonders reizvoll ist es im Sommer, wenn in den hinreißend üppig blühenden Bauerngärten die Bienen summen, Schafe auf der Weide blöken und Schweine, Hühner, Enten und Gänse sich an ihrem glücklichen Dasein erfreuen.

Ein vielfältiger Veranstaltungskalender lädt dazu ein, sich ein anschauliches Bild von den unterschiedlichen Arbeiten auf einem Bauerndorf vergangener Tage zu machen.
So kann man von Mittwoch bis Sonntag zusehen wie herzhaftes Holzofenbrot gebacken wird, am Freitag zeigen die Brauer in der historischen Schöpfbrauerei wie das aromatische Bier entsteht, zudem wird gezeigt wie Filzen geht und wie Stoffe bedruckt werden. Das Freilichtmuseum ist von Ende März bis Anfang November täglich außer Montag von 10 bis 17 Uhr geöffnet.
Der idyllisch gelegene Schliersee, geschätzt für sein glasklares sauberes Wasser und umrahmt von Bergen und blühenden Wiesen, ist ein wunderschönes Wandergebiet für Naturfreunde und all jene, die Touren lieben, die nicht allzu anstrengend sind. Es ist ein Vergnügen, den See auf einem gut ausgebauten Weg zu umrunden.


Ohne Höhenmeter überwinden zu müssen, schafft man die acht Kilometer lange Strecke in etwa zwei Stunden, kleine Stopps für die Erinnerungsfotos oder um ein wenig zu sitzen und die zauberhafte Natur zu genießen, eingerechnet. An heißen Sommertagen bieten sich immer wieder einladende Badestrände an, um sich im See zu erfrischen.
Ein weiteres empfehlenswertes Wanderziel ist die historische Burgruine Hohenwaldeck, die man vom südlichen Ufer ausschließlich zu Fuß erreicht.
Die einzige Insel in diesem heimeligen See ist die Insel Wörth, die gut zwei Hektar groß ist und vom Dorf Schliersee aus mit dem Schiff erreichbar ist. Besonders gut zu sehen ist diese Insel von der Brecherspitz aus, dem 1683 Meter hohen Gipfel im Mangfallgebirge, ein beliebtes Ziel für Bergfexen.

Der Schliersee lockt aber nicht nur Wanderer und Radfahrer mit seinen gut präparierten Wegen an, auch Genussmenschen können entlang des Sees spannende kulinarische Überraschungen erleben.
«Geschichten mit Liebe konserviert» lautet das Motto der Essendorfer GenussSchmelzerei in Neuhaus-Schliersee. Die Liebe zum Genuss und zum kulinarischen Experimentieren erkannte Andreas Essendorfer schon früh, es brauchte aber einige Umwege, bis er seinen Traum verwirklichen konnte.


Er begann verschiedene Zutaten kreativ zu köstlichen Aufstrichen zu verarbeiten, füllte sie in Gläser und gab den Produkten witzige Namen, wie «Kraut gegen Dummheit», ein Pesto aus 10 verschiedenen Kräutern. Anfangs belieferte er damit die umliegenden Wochenmärkte, aber als seine Produktionsstätte in Neuhaus zu klein wurde, baute er zur großen Küche auch einen hübschen Laden.
Die vielen unterschiedlichen Genuss-Erlebnisse sind das Ergebnis bester Zutaten, Fingerspitzengefühl, handwerklichem Können und Weltoffenheit. Mittlerweile gibt es über 80 verschiedene süße und pikante Köstlichkeiten, die man im einladenden Geschäft verkosten und kaufen kann.

Da dem Tausendsassa die Ideen nicht ausgehen, eröffnete er 2024 unweit der GenussSchmelzerei die GenussVerweilerei, einen Ort für entspannten Genuss und herzlicher Gastfreundschaft.
In gemütlicher Atmosphäre, mit Blick auf den Wendelstein, erwartet den Gast eine alpenländisch-wienerische Küche mit modernem Touch. Das Motto des Bistros: «Verweile ohne Eile».
Der dritte im Bunde im Genuss-Campus in Neuhaus-Schliersee ist die Bavarian-Whisky-Destillery Slyrs. Inspiriert von einer Schottlandreise bemerkte der Brennermeister Florian Stetter Ähnlichkeiten zwischen Oberbayern und Schottland und destillierte 1999 den ersten Slyrs Single Malt Whisky.

Die moderne Brennerei mit den kupfernen Brennblasen und dem Fasslager kann man besichtigen und sie ist seit vielen Jahren ein magischer Anziehungspunkt für Freunde des flüssigen Golds vom «Slyrsee». Die wunderschöne Destillerie und der Shop sind an 365 Tagen im Jahr geöffnet, von 10 bis 18 Uhr.
Die Slyrs-Erlebniswelt gehört unbedingt zu unseren Geheimtipps Bayrischzell, man kann sie entweder auf eigene Faust oder mit einer fachkundigen Führung erkunden.



Nur wenige Kilometer von Neuhaus entfernt wartet für Liebhaber feinster Spirituosen die Erlebnisdestillerie Lantenhammer.
Hier werden neben edlem Whisky auch Edeldestillate aus reifen Früchten gebrannt, mal mit, mal ohne Fassreifung, finessenreiche Liköre, diverse Gins, ein vollmundiger Rum, erfrischende Aperitive wie Chilla, und ganz besondere, gereifte Raritäten.

Vom ansprechenden weitläufigen Verkaufsraum kann man in eine der modernsten Destillerien Europas schauen und es darf verkostet und natürlich auch gekauft werden. Wer sich intensiver mit der Brennkost beschäftigen möchte, bucht einen geführten Rundgang mit anschließender Verkostung.
Lantenhammer wurde bereits fünfmal als «Destillerie des Jahres» vom International Spirits Award (ISW Meininger Verlag) ausgezeichnet. Unbedingt einen Besuch wert, weil: «A griabig place to be».
«Kennst du die Perle, die Perle Tirols, das Städtchen Kufstein, das kennst du wohl, umrahmt von Bergen, so friedlich und still, ja das ist Kufstein, dort am grünen Inn…».
Unzählige Volksmusiksänger haben das Kufsteinlied zu einem Hit gemacht und wenn man vor Ort ist, Kitsch hin oder her, man trällert es gerne mit, auch wenn das mit dem Jodeln im Refrain nicht gut klappt.

Übrigens steht in der Römerhofgasse, der beliebten und hübschen Einkaufsmeile, das Denkmal von Karl Ganzer, der diesen berühmten Gassenhauer 1947 komponiert hat.
Irgendwie kommt einem beim Bummeln durch die engen Gassen der idyllischen Altstadt von Kufstein mit den kleinen Plätzen und den schmucken Hausfassaden dieses Lied immer wieder mal in den Sinn.
Im historischen Zentrum von Kufstein, das von der mächtigen, weithin sichtbaren Festung Kufstein überragt wird, lässt sich entspannt flanieren. Familiengeführte kleine Läden laden zum Shoppen ein, Cafés und Bars zum Verweilen, Gasthäuser bieten schmackhafte Tiroler Spezialitäten an.



Um 12 Uhr, und in den Sommermonaten auch um 18 Uhr, ertönt über der Stadt die größte Freiorgel der Welt, die Heldenorgel mit ihren 4.307 Pfeifen, 46 Registern und 4 manuellen Spielhilfen und untermalt mit himmlischen Klängen das Shoppingvergnügen.
Aber es gibt noch einen weiteren Anreiz für einen Ausflug nach Kufstein: die Glasmanufaktur Riedel. Nach der Enteignung des Familienbesitzes der Familie Riedel in Böhmen und schweren Zeiten, schaffte es Walter Riedel schlussendlich diese böhmische Glaskultur nach Kufstein zu bringen.
Riedel ist Pionier für Rebsorten-spezifische Gläser vereint mit meisterhafter Handwerkskunst und innovativen Design und Kufstein ist zum Symbol für anspruchsvolle Glaskunst geworden.

Besucher erleben im Riedel-Museum auf einzigartige Weise die bewegte Geschichte der Riedels, können im Glaskabinett eintauchen in das umfangreiche Schaffen der Familie und zusehen wie talentierte Glasmacher Gläser und Dekanter entstehen lassen.
In der «Sinnfonie» erlebt man das harmonische Zusammenspiel von Glas und Wein und nach einer Anmeldung tags davor kann man auch eine geführte Verkostung buchen, um zu erleben, wie sich Wein in unterschiedlichen Gläsern präsentiert.
Für mich war das ein unvergessliches und einschneidendes Erlebnis, das ich jedem Weinliebhaber nur empfehlen kann. Der 300-qm große Shop und das dazugehörende Outlet sind unbedingt einen Besuch wert.


Und da ich auf meinem Weg zu meiner zweiten Heimat Gardasee regelmäßig Kufstein passiere, habe ich, neben Riedel, speziell für die Damen, noch einen weiteren Tipp.
Zauberhafte Dessous, Wäsche und Bademode von Anita und Rosa Faia gibt es im schicken Anita-Outlet in Kufstein, Endach 25.
Die familiengeführte Kaffeerösterei und Erlebnisgastronomie Dinzler hat seit 2009 ihren Hauptsitz in Irschenberg und zur modernen Kaffeerösterei gesellte sich ein beliebter florierender Gastronomiebetrieb.
Für Kaffeeliebhaber ein interessantes Erlebnis, denn hier wird man nicht nur über die unterschiedlichen Bohnen fachmännisch beraten, sondern auch über die besten Espressomaschinen und deren Handhabung.



Wer möchte, bucht einen Barista-Kurs oder hat die Möglichkeit, einmal im Monat hinter die Kulissen der Kaffeerösterei zu blicken. Ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen – das freundliche Team bewirtet Sie von 9 bis 22 Uhr. Der Verkaufsladen schließt um 20 Uhr. Ein genussvolles und zugleich informatives Erlebnis.
Schön anzusehen ist auch die Klosterkirche St. Martin – auch Martinsmünster genannt – in Fischbachau. Die Kirche stammt aus dem 11. Jahrhundert und war bis 1803 die Probsteikirche der Benediktiner von Scheyern.
Das Besondere an der Basilika ist die großartige Verbindung verschiedener Stilrichtungen, von Romantik über Barock bis hin zum Rokoko. Sie wird gerne verglichen mit den berühmten Kirchen in Scheyern, Steingaden und Rottenbuch.

Der kleine, von hohen Gipfeln eingerahmte Thiersee, auf dem Weg von Bayrischzell nach Kufstein, ist einer der ältesten Kraftplätze im Kufsteinerland.
An diesem malerischen Gewässer mit dem unterschiedlichen Farbenspiel kann man zur Ruhe kommen und Energie auftanken. Diese Stimmung spürt man entweder bei einem Spaziergang um den See oder auf einem der vielen Erholungsbänke.

Vieles gibt es auch am nahegelegenen Tegernsee zum Erkunden, lesen Sie dazu unseren Beitrag über Geheimtipps am Tegernsee.

Monika Kellermann
Wein & Genuss – Autorin
Monika Kellermann schreibt nicht nur seit vielen Jahren in Artikeln und Büchern über Wein und Genuss. Die Autorin ist auch Expertin für italienischen Lebensstil und kennt die Region rund um den Gardasee besonders gut, da sie dort neben München ihre zweite Heimat gefunden hat.
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