Domaine de la Xavolière in der Provence – Erholung im Hinterland der französischen Riviera

Der warme Geruch von Nadelbäumen, Lavendel und Rosmarin füllt die Luft. Mit jedem Atemzug strömen die mediterranen Düfte in die Nase, so riecht Urlaub!
Eine kleine Oase empfängt uns mitten in der zehn Hektar großen Parkanlage, die sich unmittelbar im hügeligen Hinterland der französischen Riviera erhebt. Außer den Geräuschen der Natur herrscht hier völlige Ruhe, wenn wir es nicht besser wüssten, würden wir meinen, das Steingebäude sei unbewohnt.
Doch dieser Eindruck täuscht. Die Domaine de la Xavolière ist schon lange ein Ort der Gemeinschaft.
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Vor über fünfzehn Jahren arbeitete Stéphanie Larguier noch in Paris „in der Werbung“, wie sie berichtet. Doch neben dem Großstadtleben und der zeitintensiven Arbeit blieb wenig übrig für ihre Familie. „Ich habe meine Kinder nie gesehen.” Gemeinsame Zeit fanden sie eigentlich nur, wenn die Larguiers die Ferien bei der Großmutter im provenzalischen Var verbrachten.
Das Department im Hinterland der berühmten Mittelmeerküste, der Côte d’Azur, hat alles, was die französische Hauptstadt vermissen lässt. Ruhe, Natur und viel Platz zum Zusammenkommen. Dabei liegt das kleine Anwesen sogar für die ländliche Region abgeschieden, umringt von Hügeln und Wäldern.
„Wir haben wirklich keine Nachbarn“, lacht Stéphanie. Sie ist ein sehr geselliger Mensch, das klingt bei ihrer Erzählung immer wieder durch. Trotzdem entschieden sich die Larguiers für einen Neuanfang. „Wir wollten ein anderes Leben ausprobieren.”
Und einsam waren sie nie. Sie hatten ständig Besuch. „Ich war das so gewohnt. An Weihnachten waren wir manchmal fünfzehn bis zwanzig Menschen. Das war ganz normal für mich.“ Als es Stéphanies Kinder dann für ihr Studium wieder in die Großstadt zog, schien ihr das Haus zu groß und so kam sie auf die Idee, ihre Domaine für fremde Gäste zu öffnen.
Anfang der neuen Zwanziger begannen die Renovierungsarbeiten in dem alten Steinhaus. Als erfahrene Gastgeberin verstand es Stéphanie, den perfekten Zweiklang zu finden – heute treffen individueller Gast-Komfort und viel Gefühl für persönliches und individuelles Flair aufeinander, so dass man sich sofort wohl fühlt.
Fünf Gästezimmer für je zwei Personen beherbergt die Domaine. Auf 20-30 qm finden die Gäste ein gemütliches Doppelbett und ein „en suite” Bad, das sich in den Raum einfügt.
Das Einrichtungskonzept ist im Farbschema, rustikal-modernen Stil und den natürlichen Materialien der Region gehalten. Jedes wurde individuell ausgestattet und dekoriert. Alles zusammen erzeugt ein Wohngefühl, das dazu einlädt, sich während der Zeit auf dem Anwesen auch mal hierher zurückzuziehen.
Highlight jedes Zimmers sind jedoch die Fenster, die den unmittelbaren Blick in die Natur und die umliegenden Hügel der französischen Alpen freigeben. Dank ihrer südöstlichen Ausrichtung kitzelt einen morgens gern mal die Sonne aus dem Bett.
Man kann die Domaine de la Xavolière mit bis zu 10 Personen auch komplett mieten und hat dann das ganze Haus für sich.
Außerdem ist es die perfekte Location für ein Fest. Bis zu 100 Menschen können hier gemeinsam feiern. Stéphanie unterbreitet auf Anfragen hier individuelle Angebote, je nach Anzahl der Gäste.
Domaine de la Xavolière – Landhotel Provence
Jedes der Doppelzimmer hat ein eigenes „en suite“ Duschbad mit Handtüchern (auch für den Pool), Bademäntel, Haartrockner, Ventilator, TV, Kühlschrank und W-Lan, jeden Morgen Frühstück, Tee & Kaffee stehen zur Verfügung, gemeinsam genutzter Wohnbereich, Küche, Garten, Terrasse und Pool, privater Parkplatz
Haustiere: Hunde sind willkommen.
Barrierefrei/rollstuhlgerecht: Das Hotel ist nicht barrierefrei.
Jedem Gast steht ein gemeinsam genutztes Wohnzimmer mit Kamin und eine voll ausgestattete Küche zur Verfügung. Genauso wie eine kleine Lounge, zwei möblierte Terrassen, der Pool und natürlich die großzügige Gartenanlage, mit eigenem Petanque-Bereich und einer Tischtennisplatte. Sonnenschirme, Liegestühle und sogar eine Hängematte stehen natürlich auch bereit für entspannte Stunden, in denen sich die 360 Grad Aussicht über die Hügellandschaft ideal genießen lässt.
Das Frühstück wird jeden Morgen im Garten oder im Wohnzimmer serviert – je nach Wetter. Wer sich sonst gerne auf dem Anwesen versorgen möchte, findet die gemeinsame Küche jederzeit offen. Jedes Zimmer hat außerdem einen kleinen Kühlschrank. In der Nähe gibt es jedoch auch genug großartige Gastronomie. Stéphanie steht ihren Gästen hier mit Rat und Tat zur Seite. Auf persönlichen Wunsch organisiert sie auch Caterings, Massagen oder Yoga-Stunden.
Als Gastgeberin betreut Stéphanie alle Gäste persönlich und versorgt sie mit den besten Tipps zur Umgebung. Gerade arbeitet sie an einer eigenen kleinen „aufgeschriebenen“ Sammlung, die Gäste in ihrem Zimmer finden. Für die Gäste gibt es außerdem einen Wäscheservice und die Möglichkeit E-Bikes zu nutzen, um auf zwei Rädern die Umgebung zu erkunden.
Stéphanies Verbundenheit mit der Domaine de la Xavolière ist überall zu spüren. „Es ist ein magischer Ort.” Um diese Magie nachhaltig zu schützen, hat die Gastgeberin bei der Renovierung eine Reihe von Maßnahmen ergriffen: Auf dem Anwesen gibt es jetzt eine Photovoltaikanlage, die Beleuchtung ist energiesparend, die Warmwassererzeugung wird an die Belegung des Hauses angepasst und selbst der Wasserdruck wird reguliert.
Es gibt keine Klimaanlage. Dank des milden Klimas brauche man aber auch keine, meint Stéphanie. Lachend ergänzt sie mit einem Zwinkern: „Dafür gibt es E-Bikes für die Gäste.” Bei dem Thema Nachhaltigkeit ist sie weiter konsequent: Die verwendeten Reinigungsmittel sind frei von Chemikalien und Pestizide sind ebenfalls nicht willkommen.
Auf dem Anwesen gibt es sogar zwei Bienenstöcke, „für die Bestäubung der Pflanzen und unseren Honig.“ Außerdem versucht Stéphanie so viel wie möglich zu recyceln, durch Mülltrennung, eine Müllpresse, um die Anzahl an Müllsäcken zu verkleinern und einen Kompost. „Den Großteil der Lebensmittelabfälle kriegen aber die Hühner“. Deren Eier serviert die Gastgeberin mit einer Auswahl an regionalen Produkten zum Frühstück.
All das fühlt sich hier völlig natürlich an. Ein Ort der Natur, der einer bleiben soll. „Das sagen meine Gäste auch immer wieder. Es fühlt sich echt an, authentisch. Klar, wir haben im Sommer hier keinen perfekten Rasen. Aber das würde auch nicht hierher passen.”
Selbst als vergangenen Sommer länger das W-Lan ausfiel, fanden die Gäste Gefallen daran, berichtet Stéphanie. „Wem es zu ruhig wird, der ist ja gleich an der Côte d’Azur.“ Nach einem trubeligen Tag an der Küste sind dann alle Gäste immer wieder ganz glücklich, die Ruhe hier genießen zu können, denn die Ruhe, wie man sie in der Domaine de la Xavolière findet, ist besonders, wie wir ja eingangs schon erwähnten.
Die Gegend, in der die Domaine de la Xavolière liegt, hat viele Namen. Provence, Département Var und Alpes-de-Haute-Provence, Naturpark Préalpes d’Azur, Voralpen nahe der französischen Riviera, der Côte d’Azur. Ebenso viele Möglichkeiten bietet ein Aufenthalt.
Charakteristisch sind die grünen Hügel, in denen kleine rustikale Ortschaften liegen. Die Domaine liegt unweit von Grasse, der Welthauptstadt des Parfüms, abgeschieden mitten in einem Naturpark. Dank der voralpinen Landschaft wechselt die Umgebung zwischen mediterranem Wald und weiter Sicht über die Landschaft. Ein sehr idyllischer Anblick.
Dank der Lage können Gäste einfach vom Haus weg spazieren. Ihre liebsten Plätze, „die man nur findet, wenn man sie kennt“, verrät Stéphanie ihren Gästen gerne weiter.
Städte mit großen Namen wie Grasse (10 km), Cannes (30 km), Nizza (50 km) Monaco (70 km) und Saint Tropez (80 km) liegen in erreichbarer Nähe für Tagesausflüge und Sightseeing. Genauso spektakuläre Küstenabschnitte wie der, an dem Théoule sur mer liegt. Zahlreiche Wanderrouten finden die Gäste wiederum in den nahegelegenen Bergen.
Wer sich lieber von vielen Touristen und der trubeligen Küste fernhalten möchte, kann eines der zahlreichen Dörfer in der Umgebung besuchen. Valbonne ist ein charmantes Beispiel eines kleinen, romantischen Örtchens, in dem Sie jeden Freitagmorgen einen Markt mit jeder Menge regionalen Anbietern finden.
Für einen Restaurantbesuch schickt Stéphanie ihre Gäste gerne nach Cabris, das man sogar mit dem Fahrrad in 20 Minuten erreichen kann. Ein Herzenstipp der Gastgeber ist das Hotel Auberge du vieux Château, in dessen gemütlichem Gastraum oder Terrasse Regionalküche auf Gourmetniveau serviert wird.
Außerdem empfiehlt die Gastgeberin einen Besuch in der „Fondation Maeght“, die eine der größten Sammlungen moderner Kunst in Europa beherbergt.Die Gegend um Grasse gilt außerdem als Wiege der Parfümindustrie und somit ist hier einiges zum Thema geboten. Stéphanie persönlicher Geheimtipp dazu ist ein Parfümworkshop bei GEODORA in Montauroux, die einem helfen, die wunderbaren Düfte der Provence für Zuhause zu konservieren.
Erwachsene, Paare, Ruhesuchende, Hundebesitzer, Naturfreunde, Wanderer, Radfahrer, Selbstversorger, Events
Lea Biermann
Redaktion
Seit vielen Jahren schreibt Lea für Redaktionen & Unternehmen.
Bei Glücksmomente Charmingplaces erzählt Lea am liebsten über Menschen und ihre Leidenschaft, sowie Bücher oder Filme, die direkt ins Herz gehen.
Ein bisschen Baumhaus, ein wenig Berghütten-Flair. „Einige Meter über dem Boden und ganz weit weg vom Alltag“. Die Baumchalets im Allgäu.
Die Finca Serena integriert mühelos individuelle Wünsche, überfordert jedoch nicht mit ihrem Angebot. Frei von übereiferter Perfektion sorgt das Hotel für echte Entspannung.
In den italienischen Lebensstil eintauchen, selbst zu Gutsherren werden und sich dabei bis über beide Ohren in Land, Leute und Kulinarik verlieben. Das verspricht La Sassicaia, ein stilvolles Landhaus mit privatem Pool im Süden der Toskana.
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