Freiburg im Breisgau: Die schönsten Tipps für Altstadt, Genuss & Ausflüge
Freiburg im Breisgau City Guide | Altstadt, Münster & Bächle | Genussadressen, Wein & Schwarzwald-Ausflüge | Kaiserstuhl, Glottertal, Markgräflerland & Colmar
Freiburg im Breisgau ist unumstritten eine der liebens- und lebenswertesten Städte in Deutschland, das bestätigen einerseits die vielen Touristen und noch viel mehr die Einheimischen, die sich hier rundherum wohl fühlen. Woran liegt es, dass Freiburg für viele ein Sehnsuchtsort ist?

Sind es die vielen Sonnenstunden und milden Temperaturen, ist es die Altstadt mit den historischen Häusern, das beeindruckende Münster, das quirlige Marktgeschehen, die heimeligen Bächle flankiert von Weinstuben und Restaurants mit guter Küche, die unzähligen wunderschönen Ausflugsmöglichkeiten oder das junge, lebendige Flair der Studentenstadt?
Überzeugen Sie sich selbst und kommen Sie mit auf eine Entdeckungstour, mit vielen Insidertipps meines Freiburger Freundes Barry, der auch nirgendwo sonst leben möchte.


Beginnen wir den Streifzug in der fußgängerfreundlichen Altstadt am Münsterplatz, der tagtäglich, außer sonntags, rund um das Freiburger Münster mit seinen über hundert verlockenden Marktständen zum Schauen, Kaufen und natürlich zum Genießen einlädt.
Bei den verführerischen Angeboten an Gemüse, Früchten, regionalen Weinen, Schinken-, Wurst- und Käsespezialitäten macht sich unweigerlich Appetit bemerkbar und den stillt man am besten mit der «Langen Roten».
Die berühmte traditionelle Freiburger Wurstspezialität hat eine stolze Länge von 35 Zentimeter und wird nach dem Grillen in ein längliches Brötchen gesteckt, aus dem sie herausragt. Die feine Schweinebratwurst muss außen kross und innen saftig sein und wird traditionell mit gebratenen Zwiebeln verzehrt.
Erfunden hat die Lieblingswurst 1949 der Freiburger Bäckermeister Josef Föhrenbach und seither ist sie untrennbar mit dem Markt verbunden.

Gut gestärkt kann man sich nun dem Freiburger Münster widmen, der gotischen Kathedrale der Erzdiözese Freiburg, die bereits von außen mit dem 116 Meter hohen Westturm beeindruckt. Für das Meisterwerk der gotischen Baukunst sollte man sich Zeit nehmen und am besten eine Führung buchen.
Da das Münster nach dem Luftangriff auf Freiburg am 27. November 1944 nicht zerstört wurde, ist es für die Einheimischen ein Hoffnungszeichen für den Frieden.

Obligatorisch ist nach dem Besuch ein Viertele in der «Alten Wache», das geschichtsträchtige Haus direkt neben dem Münster ist eine Institution für badische Weinkultur.
Ein weiterer Eyecatcher am Münsterplatz ist das dunkelrote historische Kaufhaus, das 1520 erbaut wurde. Heute werden die eleganten Räume und der reizende Innenhof als Eventlocation für unterschiedlichste Veranstaltungen genutzt.
Für Kunstinteressierte ist das Augustinermuseum, das nach Jahren des Umbaus nun wieder geöffnet ist, ein kulturelles Erlebnis. Die Dauerausstellung ermöglicht einen großartigen Einblick in die Kunst- und Kulturgeschichte vergangener Epochen, die wechselnden interessanten Sonderausstellungen findet man auf der Website.

Die pittoreske Konviktstraße, heute eine beliebte Shoppingmeile, war bereits im 11. Jahrhundert eine stark frequentierte Handwerkerstraße und ist Freiburgs wohl schönstes Gässchen. Die knapp 300 Meter lange Gasse wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört und Anfang der 1970er Jahre mit viel Feingefühl renoviert.
Dabei hat man besonders darauf geachtet, das ursprüngliche mittelalterliche Flair mit den wunderschönen Häuserfassaden zu erhalten. Seither reihen sich vom Schwabentor bis Richtung Schlossbergsteg Boutiquen, Weinbars, Cafés und Ateliers aneinander und verleihen dem schönsten Gässchen Freiburgs ein einzigartiges Flair.

Feinschmecker zieht es in das Sternerestaurant «Zur Wolfshöhle», wo in einem stilvollen historischen Gebäude seit Februar 2022 Martin Fauster, ehemals Sternekoch im Münchner Königshof, die Gäste mit einer klassisch orientierten Küche aus allerbesten Zutaten verwöhnt.
Freitags und samstags ist das Restaurant auch mittags geöffnet und im Sommer sind die Tische auf der zauberhaften Terrasse besonders gefragt.


Weitere idyllische Flaniermeilen sind die Gerberau und Fischerau in der Schneckenvorstadt, das ehemalige Handwerkerviertels am südlichen Rand der Altstadt, das liebevoll von den Einheimischen auch «Klein Venedig» genannt wird. Zwischen Martinstor und Schwabentor verlocken sympathische, inhabergeführte Läden zum Shoppen und gemütliche Önotheken, Cafés und Restaurants laden zum Pausemachen ein.
Wer gerne in Läden rumstöbert, sollte zu «Lust auf Gut» gehen, denn der Conceptstore bietet auf 1400 Quadratmeter außergewöhnliche, unterschiedliche Produkte von verschiedenen Herstellern aus den Bereichen Lifestyle, Mode, Einrichtung, Accessoires und Kulinarik.
Wenn man vom Stadtzentrum aus einen Blick über die Stadt erhaschen möchte, geht man ins «Skajo», eine Mischung aus Bar, Restaurant und Café mit einer Dachterrasse die bei schönem Wetter, und, wie man hört, gibt es in Freiburg nur schönes Wetter, einen 360-Grad-Panoramablick bietet.



Ein besonders ursprüngliches Stadtviertel ist der Platz rund um den «Alten Wiehrebahnhof», der heute das Kommunale Kino und ein nettes Café beherbergt. Die Atmosphäre wechselt mit den Wochentagen: Mittwoch und Samstag bieten Bauern aus der näheren Umgebung ihre Waren feil, an anderen Tagen laden ein Bouleplatz und Tischtennisplatten zum Spielen ein.
Wie ein roter Faden ziehen sich durch die Freiburger Altstadtviertel die «Bächle», das sind flach gepflasterte Rinnen, die im 12. Jahrhundert die Stadt mit Trink-, Brauch- und Löschwasser. versorgten. Heute sorgen diese historischen «Bächle», die vom Fluss Dreisam gespeist werden, für ein angenehmes Klima und stehen ganz oben bei den Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Ein absolutes Highlight bei der Sightseeing Tour durch Freiburg – allen voran beim Sun Downer – ist der 546 Meter hohe, größtenteils bewaldete Schlossberg, der unmittelbar an die Altstadt grenzt.
Ein kurzer Fußmarsch oder eine Fahrt mit der Schlossbergbahn vom Stadtpark aus und schon hat man die Stadt mit dem prachtvollen Münster, das liebliche Dreisamtal, den Schwarzwald und die Vogesen vor Augen.
Empfehlenswert ist der gut ausgeschilderte Rundgang, gespickt mit herrlichen Ausblicken und dem krönenden Abschluss im Greiffenegg, wo man unter Kastanien ein kühles Bier oder ein Viertele zu einer herzhaften Brotzeit genießen kann. Es ist einer der schönsten Biergärten in Baden.

Lediglich ein halbes Stündchen von der Stadt entfernt liegt der Schauinsland, der Freiburger Hausberg. Es ist ein paradiesisches Wandergebiet mit abwechslungsreichen Pfaden durch Wiesen und Wälder, die hinauf zum Gipfel auf 1.284 Metern führen. Oben angekommen wird man mit Traum-Ausblicken auf die Rheinebene, den Schwarzwald und natürlich auf Freiburg belohnt.
Keine Lust auf Wandern? Dann fahren sie bequem mit der Gondel auf den Gipfel. Es ist übrigens die erste Personenseilbahn der Welt, die 1930 nach dem Umlaufprinzip in Betrieb ging.
Wer dann noch höher hinaus möchte, der wandert zum Eugen-Keidel-Turm, der auch Schauinsland-Turm genannt wird. Der 1980 erbaute Turm ragt 31 Meter in den Himmel und die obere Plattform erreicht man über einen offenen Treppenaufgang mit 85 Stufen. Spektakuläre Aussicht ist garantiert.

Die Schwarzwaldklinik war Mitte der 1980er Jahre eine der erfolgreichsten Fernsehserien und die Klinik, in welcher besagter Professor Brinkmann alias Klausjürgen Wussow wirkte.
Das Gebäude liegt mitten im reizenden Glottertal, am Westrand des Schwarzwalds, etwa 13 Kilometer von Freiburg entfernt. Die wunderschön gelegene Klinik ist heute eine Fachklinik und nur von außen zu betrachten.
Das Glottertal ist wegen der vielfältigen Natur ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel. Hohe Felsen, plätschernde Wildbäche, romantische Schwarzwaldhöfe, saftige Weiden mit bunten Wiesenblumen, tiefe Wälder, Weinberge und Streuobstwiesen wechseln sich ab und, wie locker hineingestreut, überraschen immer wieder fantastische Ausblicke.



Unzählige verschiedene Wanderungen für alle Ansprüche gibt es hier zu Hauf und jede für sich ist ein ganz besonderes Erlebnis. Der Hausberg des Glottertals, der 1241 Meter hohe Kandel, ist ein begehrtes Revier für Kletterer sowie für Drachen- und Gleitschirmflieger, die dann nahe der Stadt Waldkirch landen.
Nach so vielen sportlichen Aktivitäten sind die zahlreiche Wirtshäuser mit guter badischer Küche genau das Richtige. Seit über 350 Jahren ist das «Wirtshaus zur Sonne» in Glottertal die Adresse für eine hochwertige bodenständige Küche aus regionalen und saisonalen Produkten liebevoll zubereitet.
Hier werden die typischen Spezialitäten wie etwa Spätzle und Brägele handgemacht, wie es seit Jahrhunderten Tradition ist. Man sitzt entweder drinnen in der original Schwarzwälder Stube oder auf der sonnenverwöhnten Terrasse, mit Blick auf die Glottentaler Weinberge, die zu den höchstgelegenen Weinberglagen Deutschlands zählen.

Einen Katzensprung von Freiburg entfernt erhebt sich der Kaiserstuhl, ein vor Millionen Jahren geformter vulkanischer Bergrücken, der seit Jahrhunderten vom Weinbau geprägt ist.
Diese einzigartige Landschaft ist ein wahres Eldorado für Weinliebhaber, insbesondere für diejenigen, die großartige Burgundersorten wie Spätburgunder, Grauburgunder und Weißburgunder schätzen. Es gedeihen aber in diesem sonnenverwöhnten Gebiet auch Chardonnay, Silvaner und Muskateller bestens und man muss viel Zeit einplanen, da die Dichte hoch geschätzter Winzer enorm ist.


Barry, Freiburger mit Herz und Seele und Weinliebhaber, hat mir diese Route empfohlen, eine von vielen Möglichkeiten den Kaiserstuhl zu entdecken.
Von Freiburg geht es über Bötzingen, eine der ältesten Weinbaugemeinden nach Oberbergen, wo das international bekannte VDP Weingut Franz Keller sein Imperium hat. Franz Keller ist bekannt für klare, durchgegorene Weine, die das Terroir optimal widerspiegeln. Sehenswert wie behutsam das Weingut in die terrassenförmige Einzigartigkeit der Kulturlandschaft eingebettet ist. Von hier hat man auch einen eindrucksvollen Blick in die spannende terrassenförmige Weinlandschaft.

Weiter geht’s durch die hübschen Weindörfer Oberrotweil und Bischoffingen zum Restaurant Köpfers Steinbuck. Von der sonnigen Terrasse kann man nicht nur einen atemberaubenden Blick über den Kaiserstuhl genießen, sondern auch eine sehr feine, französisch geprägte Küche. In der Nähe ist das Weingut Abril einen Besuch wert.
Nun geht’s zum schönsten Städtchen am Kaiserstuhl, nach Burkheim. Die mittelalterliche Weinstadt, ein echtes Kleinod, wird überragt vom 13. Jahrhundert erbauten Schloss – heute eine Ruine.
Bummeln Sie durch die heimeligen Gässchen, flankiert von historischen Fachwerkhäusern und bewundern sie im Korkenziehermuseum im Kirchgässle den Einfallsreichtum, den Menschen aufwenden, um eine Flasche zu öffnen. Seit weit über 350 Jahren werden Flaschen mit Korken verschlossen und dabei entstanden die unglaublichsten Geräte, um diesen wieder zu entfernen. Das Museum von Gerhard Maurer umfasst eine Sammlung von über 1000 Korkenziehern.

Burkheim, das bereits im 14. Jahrhundert das Stadtrecht erhielt, ist auch die Heimat des geschätzten VDP Weinguts Bercher, das sich vorwiegend auf trockene Burgunderweine spezialisiert hat.
Von hier aus geht die Reise weiter nach Breisach, wo das St. Stephansmünster und der dahinter liegende historische Stadtkern absolut sehenswert sind. Wunderschön ist auch der Blick auf das naheliegende Elsass.
Schon beim Besuch der Stadt Freiburg weiß man nicht, wo man anfangen und aufhören soll, so viel Erlebenswertes gibt es. Hinzu kommen die unzähligen, sehr unterschiedlichen Entdeckungstouren, die alle nur einen Steinwurf von der Schwarzwaldhauptstadt, wie sie auch gerne genannt wird, entfernt liegen. Nachfolgend einige Anregungen.



Ganz oben steht bei mir das zauberhafte Elsässer Städtchen Colmar. Mich begeistern die farbenprächtigen Fachwerkhäusern, die romantischen Gassen mit dem historischen Kopfsteinpflaster (an passendes Schuhwerk denken), die schmalen Kanäle die sich durch das historische Viertel schlängeln und der Duft von frisch gebackenen Flammkuchen.
Lassen Sie sich verzaubern vom Flair dieses französischen Städtchens, aber: besser nicht am Wochenende.



Entdeckenswert sind auch das Markgräflerland mit den Wiiwegli, den heißen Quellen, den hügeligen Weinlagen und dem typischen Wein, den Gutedel.
Die sonnendurchflutete Region, die sich von Freiburg bis Basel in der Schweiz erstreckt, ist bekannt für heilkräftige Thermen in den Städten Badenweiler, Bad Bellingen, Bad Krotzingen, aber auch für romantische Weindörfer mit sympathischen Winzern, die sich über Besucher freuen.

Sehenswert ist die historische Fauststadt Staufen im Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz umgeben von Weinbergen und den Ausläufern des Schwarzwalds.
Durch die autofreie mittelalterliche Altstadt mit den verwinkelten Gassen lässt sich herrlich flanieren und in einem Viertelstündchen erreicht man, zu Fuß, flankiert von Weinreben, die prachtvolle Burgruine, die majestätisch über der Stadt thront. Sensationelle Blicke auf die Vogesen, Staufen und die Rheinebene sind garantiert.


Eine ganz besondere Augenweide ist auch die barocke Klosteranlage St. Trudpert im märchenhaft schönen Münstertal, dessen Gründung bis ins 9. Jahrhundert zurückreicht.
Im Anschluss daran lohnt sich ein Besuch des Restaurants Spielweg in Münstertal, wo in der 6. Generation Viktoria Fuchs die Gäste mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt, besonders bekannt sind ihre kreativen Wildspezialitäten.
Weinliebhaber leben im Umland von Freiburg im Paradies und haben die Qual der Wahl. Neben den genannten Weingütern gehören zu Barrys persönlichen Favoriten das Weingut Salwey in Vogtsburg am Kaiserstuhl, dessen Motto lautet: immer Burgunder – immer trocken.



Weine von höchstem Niveau gibt es seit Jahrzehnten im berühmten Weingut Dr. Heger vom Weinhaus Joachim Heger in Ihringen. Nicht zu vergessen das Weingut Martin Waßmer in Schlatt.
Derzeit noch Geheimtipps sind die Weine des Familienweinguts Holger Koch in Bickensohl und vom biodynamisch zertifizierten Weingut Rieger in Buggingen im Markgräflerland. Zu guter Letzt darf natürlich das Weingut Bernhard Huber in Malterdingen nicht fehlen, wo Julian Huber Pinot Noirs von Weltformat vinifiziert.


Monika Kellermann
Wein & Genuss – Autorin
Monika Kellermann schreibt nicht nur seit vielen Jahren in Artikeln und Büchern über Wein und Genuss. Die Autorin ist auch Expertin für italienischen Lebensstil und kennt die Region rund um den Gardasee besonders gut, da sie dort neben München ihre zweite Heimat gefunden hat.
“Eine Spur wilder” als ein Schwarzwaldhaus ist das Nationalparkzentrum am Ruhestein und lohnendes Ausflugsziel für Architektur- und Naturfreunde.
Dort Frankreich, dort der tiefe Schwarzwald: Die Ortenau weiß als Urlaubsregion zu bezaubern! Mit jeder Menge Wein, Genuss und Wanderwegen.
Elegant und mit Rundum-Wohlfühl-Wohngefühl in Lahr residieren.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von OpenStreetMap. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von OpenStreetMap. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
0 Kommentare